08.08.2007 - 18:15       Geschrieben von Hubert

Coolaustria - Destinationsmarketing und Web 2.0


Web 2.0 ist in aller Munde. Die Kommunikation im Internet hat sich grundlegend verändert: von einem Ein-Weg-Modell, geprägt vom Kommunikationsfluss “Institution -> Nutzer“, hin zu einem Mehr-Weg-Modell: “Institution -> Nutzer“, “Nutzer -> Nutzer” oder “Nutzer -> Institution“. Das Projekt coolaustria.com der Österreich Werbung zeigt, wie eine Tourismusdestination diesen Trend nutzen kann.

Die Seite lebt von Inhalten, die registrierte Nutzer für die Destination Österreich generieren. Bilder, Ausflugstipps und Erfahrungsbericht schaffen eine lebendige und vertrauensvolle Community. Wer will, kann den Verfasser der Informationen auch gleich direkt kontaktieren um sich Erlebnisberichte aus erster Hand zu holen.

Der Erfolg dieses Projektes kann noch nicht abgeschätzt werden, da die Initiative sehr jung ist. Jedenfalls hat die Österreich Werbung mit diesem Ansatz Innovationsfähigkeit und eine gute Portion Mut bewiesen.





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  1. Tourismus Guru  09.08.2007 - 19:13

    Für den Tourismus stecken sicherlich unzählige Möglichkeiten im “neuen” Internet.

    Wer das neue Web 2.0 für sich nutzen kann hat klar einen Wettbewerbsvorteil. So bewerben einige Hotels bewußt die tollen Kritiken von holidaycheck.de auf Ihrer Homepage, oder stellen Ihre Hotelvideos auf bekannte Videoportal. Es geht darum soviel Aufmerksamkeit wie möglich zu erzeugen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

    Die gute alte Bannerwerbung wird in den nächsten Jahren daran glauben müssen. Ein einfacher Banner füllt in Zukunft keine Betten mehr…



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