Das Prinzip der benutzergenerierten Inhalte bzw. das Teilen und Einbinden von Inhalten Dritter sind zwei wesentliche Bestandteile der Web 2.0-Philosophie. Aber ist auch alles erlaubt was technisch möglich ist? Mit dieser (und anderen) interessanten Fragestellungen beschäftigt sich die Initiative “klicksafe“, ein Projekt im Rahmen des „Safer Internet Programme“ der EU. Mehr Informationen dazu findet ihr unter www.klicksafe.de, den direkten Link zur angesprochenen Thematik findet Ihr hier.
01.12.2008 - 12:46 Geschrieben von Hubert
Web 2.0: Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt!
Verwandte Themen:
- Coolaustria – Destinationsmarketing und Web 2.0
- Ist die Internetaffinität der Hoteliers in Österreich kleiner als in Südtirol?
- Tipps für den Weg ins Web 2.0
- Webseiten sind wie Eisberge!
- Was passiert wenn Google und Bing in den Hoteldirektvertrieb einsteigen?
Trackback Url


