Habe heute folgendes Jobangebot im Internet gefunden:

Also das ist mal ein toller Job. Besonders für Studenten!
Habe heute folgendes Jobangebot im Internet gefunden:

Also das ist mal ein toller Job. Besonders für Studenten!
Unser SEO & Tausendsasser Hanspeter (HP) kam im März mit der Idee zu mir eine Facebookseite für Südtirol ins Leben zu rufen: http://www.facebook.com/pages/Sudtirol-Alto-Adige-South-Tyrol/9464439263.

Ehrlich gesagt hielt ich zunächst nicht viel von der Idee (hoffentlich liest uns HP nicht), aber zwischzeitlich wurde ich eines besseren belehrt … in 5 Monaten hat es die Community auf fast 300 Mitgliedern gebracht, ohne dass wirklich etwas daran gemacht wird … es wird einfach und alleine der Netzwerkeffekt und dessen postive Rückkoppelungen genutzt. Deshalb stelle ich mir die Frage, welches Potential eine Facebook-Seite hat die intensiv betreut und vonseiten des Destinationsmanagements strategisch genutzt wird … eine zweite Frage ist allerdings wie und ob diese in Wertschöpfung für die Destination konvertieren. Vielleicht hat ja jemand da draussen schon Erfahrung damit - comments are welcome
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Vision- und Missions-Statements, in den meisten erfolgreichen Unternehmen in der westlichen Welt gang und gebe, sind, sofern sie korrekt eingesetzt werden, sehr starke und nützliche Tools wenn es darum geht Ziele zu erreichen. Ein Best-Practice Beispiel im Tourismus habe ich bei Tourism Vancouer gefunden. Und das gab Anlass mich auch kurz in Südtirol mal umzusehen! [...mehr] »
Einer unserer Hotelkunden - das Hotel Hubertus in Olang - ist gestern mit einem Problem zu uns gekommen: ein Gast hatte eine diffamierende Hotelkritik auf Holidaycheck gepostet und die ersten Gäste hatten ihn schon darauf angesprochen. Ein Makel in den bisher nahtlos positiven Bewertungen. Eine interne Recherche beim Betrieb hatte ergeben, dass dieser Gast nie im Hotel genächtigt hatte.
Also haben wir gestern gegen Mittag per E-Mail Kontakt mit Holidaycheck aufgenommen und heute Morgen wurde mir mitgeteilt, dass der Kritiker kontaktiert wurde und dass dieser tatsächlich Hotel verwechselt hatte (Hubertus gibt es ja viele). Also an dieser Stelle unser Lob an das Team von Holidaycheck für die schnelle Intervention … die Kontrollmechanismen scheinen tatsächlich zu funktionieren
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Die Südtiroler Internetagentur Internet Consulting lanciert ein neues Online-Buchungssystem namens Book+. Book+ versteht sich als Servicepaket für Gastbetriebe, welche im weltweiten Netzwerk der großen Buchungsmaschinen mitmischen, aber auf zusätzlichen Verwaltungsaufwand verzichten möchten.
Book+ ist das Ergebnis einer strategischen Partnerschaft zwischen der Pustertaler Firma Internet Consulting und einem europaweit führenden Systemintegrator. Es bietet Gastbetrieben die Möglichkeit Verfügbarkeiten in internationalen Buchungsportalen wie venere.com, bookings.com, HRS, u.a. über ein einziges System gleichzeitig und ohne Mehraufwand zu verwalten und zu steuern.
Das Servicepaket Book+ beinhaltet auch die Einbindung eines Onlinebuchungs-Moduls auf der eigenen Website. Der potentielle Gast kann aktuelle Verfügbarkeiten abfragen und den Urlaub mit wenigen Klicks online buchen. Die Aktualisierung der Verfügbarkeiten übernimmt das System, das es Gastbetrieben zudem erlaubt, Angebote zu verwalten und auf verschiedenen, externen Buchungsportalen zu präsentieren.
Den Benutzern des Hotelverwaltungsprogramms ASA bleibt jeglicher Aktualisierungsaufwand erspart. Book+ holt sich die verfügbaren Kontingente vollautomatisch aus ASA, bzw. online gebuchte Zimmer werden im ASA Zimmerplan automatisch als reserviert gekennzeichnet.
Als Servicepaket der Internet Consulting ist Book+ auch auf den eigenen erfolgreichen Südtirol-Portalen integriert. Book+ Kunden sind für Urlaubsgäste auf www.suedtirol.com und www.suedtirol-hotels.com online buchbar.
Die Internet Consulting GmbH ist Betreiberin und Inhaberin der Urlaubsportale www.suedtirol.com, www.suedtirol-hotels.com u.v.m. und lanciert mit Book+ ein umfassendes, integratives Instrument, für einen effizienten und verwaltungsarmen Onlinevertrieb.
Information:
Dr. Manfred Daberto
Internet Consulting
0039 0474 530042
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Wir finden es toll, dass ihr euch die Mühe gebt einen Artikel auf www.tourismus.org unterzubringen.
Nur sollte der Artikel auch inhaltlich einen gewissen Wert haben! Post’s mit der Überschrift “Willkommen in Indien”, “Funsport in Südtirol” und dazugehörige Werbeinhalte sowie Links werden natürlich nicht veröffentlicht.
Auch Eigendarstellungen sind nicht erwünscht! Außer die Person ist aktiver Autor von tourismus.org, da drücken wir dann schon mal eine Auge zu.
Stellt euch bei jedem Post einfach folgende Frage: “Würde mich das als User interessieren?”
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Zu meinem Bedauern ist mir in letzter Zeit mehrmals aufgefallen, dass die Daten, welche man über die Google-Maps Branchen-Suche abrufen kann, mitunter derart falsch sind, dass ich Google bei meinen Recherchen künftig mit Sicherheit nicht mehr vertrauen werde… [...mehr] »
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Vor einigen Wochen habe ich in der US-Zeitschrift “The Atlantic” einen Artikel gelesen, in dem ich m
ich stark wiedergefunden habe. Gegenstand des Beitrages war die Tatsache, dass das Internet (allen voran Google) die Art und Weise wie wir Informationen aufnehmen und kognitiv verarbeiten grundlegend verändert, und das nicht nur im Web-Bereich. Der Autor Nicholas Charr sagt sehr treffend: “Once I was a scuba diver in the sea of words. Now I zip along the surface like a guy on a Jet Ski”
Er spricht davon, dass er die Fähigkeit verloren hat, mit der Gemütlichkeit von früher ein ganzes Buch zu lesen. Vielmehr sucht er immer nach vielen Informationshäppchen im Internet-Stil. Auch traditionelle Medien passen sich diesem neuen Denken an : Zeitungsartikel werden kürzer mit Links zu Vertiefungen am Ende, im Fernsehen finden wir Pop-Up Ads.
Carr geht noch einen Schritt weiter und zieht vergleiche zum Taylorismus, Anfang des 19. Jhd, wo man versucht hat Arbeitsprozesse so effizient wie möglich zu gestalten und den Menschen praktisch an die Maschine anzupassen. Dem Autor folgend, würde mit Google derzeit genau dasselbe passieren, nur nicht auf körperlicher, sondern auf kognitver Ebene. (den gesamten Artikel könnt Ihr hier nachlesen).
Empfindest du diesen Post als zu lang? Ja? Dann willkommen im Club der Jetskifahrer. Ich jedenfalls google jetzt nach etwas zum Frühstücken
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Die virtuelle Welt wird der realen ja immer ähnlicher … die Videospiele gleichen einem Kinofilm, in virtuelle Welten kann man ein zweites “ich” erleben.
Ich konnte diesem Reiz natürlich auch nicht wiederstehen und war bei H&M virtuell einkaufen (der Körper ist von mir, der Kopf von jemand anderem ;). Zwar ist das online Shopping noch nicht dort wo es eigentlich sein könnte / möchte, aber das virtuelle Angebot wird immer attraktiver. Hier ein weiteres Beispiel: ein Shop für die Damen (oder für die Herren?): http://www.knickerpicker.com/dressing-room.asp
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Also ich muß hier mal einen Hinweis geben. Ich habe in letzter Zeit so viele Tourismusvereine bzw. Gastwirte im Netz gefunden die keine “richtige” Mail-Adresse haben.
tourismusverieinXYZ@rolmail.net, oder hotelABC@hotmail.com usw…
Mir stehen die Haare zu Berge. Also eine E-Mail-Adresse kostet nun nicht die Welt und macht auf Anhieb einen professionellen Eindruck. Oder nehmt doch mal eine alltägliche Situation. Sie müssen einem potentiellen Gast die Mail-Adresse über Telefon durchgeben. Ich glaub die Fehlerquote beim Buchstabieren von z.B: Rolmail (=Raiffeisen Online Mail) ist um einiges höher als würde ich info@olang.com durchsagen (ist nur ein Beispiel).
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