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	<title>Das Tourismus Blog - Südtirol</title>
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		<title>Kein Massentourismus sondern eine Masse von &#8220;Tourismen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wikipedia sagt,  das Wort Tourismus hat keine Mehrzahl. Eigentlich schade, denn der Tourismus hätte aufgrund seiner vielfältigen  Ausprägungen die Mehrzahl dringend notwendig. Vor allem in den letzten Jahren ist das Angebot von touristischen Leistungen um einiges facettenreicher geworden. Was früher als eine Nische betrachtet wurde ist mittlerweile &#8220;Masse&#8221; geworden und stellt mittlerweile schon einen Überbegriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikipedia sagt,  das Wort Tourismus hat keine Mehrzahl. Eigentlich schade, denn der Tourismus hätte aufgrund seiner vielfältigen  Ausprägungen die Mehrzahl dringend notwendig. Vor allem in den letzten Jahren ist das Angebot von touristischen Leistungen um einiges facettenreicher geworden. Was früher als eine Nische betrachtet wurde ist mittlerweile &#8220;Masse&#8221; geworden und stellt mittlerweile schon einen Überbegriff für ein viel breites Spektrum an Angeboten dar. Am einfachsten lässt sich dieser Sachverhalt beim Thema &#8220;Wellnessurlaub&#8221; erklären. Früher stand dieser Begriff für ein Hotel mit Schwimmbad, 2-3 Saunen, einem Whirlpool und vielleicht einem Solarium und/oder einem Fitnessraum. Heute stellt &#8220;Wellnessurlaub&#8221; einen Überbegriff für eine Vielzahl an unterschiedlichen Ausprägungen dieses Themas dar: Medical Wellness, physische Wellness, psychologische Wellness, Yogaurlaub, gesund bleiben (Prävention), gesund werden (Therapie), Dieturlaub und viele andere mehr. Häufig finden wir auch schon Angebote für ganz konkrete Probleme und Lebenslagen wie beispielsweise &#8220;Behandlung von Burn-Out-Syndrom&#8221;, Beziehungsproblemen usw. Auch scheint mir das Thema &#8220;Spiritualität&#8221; angebotsmäßig unterbesetzt zu sein. Dabei ließen sich rund um das Thema Körper, Geist, Seele, Glauben sehr interessante Angebote entwickeln. Weitere Vorteile von &#8220;neuen&#8221; Themen sind auch potentielle neue Vertriebswege die auch noch nicht so überlaufen sind wie die klassischen Medien (Bsp. Katholisches Sonntagsblatt) &#8230; es muss schließlich nicht immer Lourdes sein.</p>
<p>Erinnern Sie sich noch als die Turnschuh-Hersteller lediglich 5-6 Modelle im Angebot hatten? Versuchen Sie heute in einen Foot Locker Store zu gehen und Sie werden sehen, dass die 4 Wände kaum ausreichen um alle verschiedenen Modelle unterzubringen. Übertragen auf den Tourismus bedeutet dies, dass Betriebe die sich immer noch auf der Metaebene befinden und rein von &#8220;Wellness&#8221; sprechen  mittelfristig sicherlich an Wettbewerbsfähigkeit verlieren werden. Für die Hauptsaisonszeiten mag dieses Metathema noch ausreichen um die Betten zu füllen, aber in den Nebensaisonen ist mehr Einfallsreichtum gefragt. Je konkreter das Angebot, desto stärker fühlt sich der potentielle Gast angesprochen und desto eher ist er/sie bereit auch außerhalb dieser Saison das Angebot wahrzunehmen und einen höheren Preis zu bezahlen.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1160" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Event Widget von suedtirol.com</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 07:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanspeda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hotelhomepage ist die digitale Visitenkarte eines jeden Betriebes, die weitere Infos über das Hotel bzw. die Region beinhalten sollte. Jetzt kann jeder damit umgehen wie er möchte. Es gibt einige, die stellen die Webseite online und tauschen pro Jahr nur ihre Preise aus. Andere pflegen die Seite mit großem Aufwand und verändern den Auftritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtdXMub3JnL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDExLzA5L3N1ZWR0aXJvbGNvbS5wbmc=" class="liinternal"><img class="alignright size-full wp-image-1126" title="suedtirolcom" src="http://www.tourismus.org/wp-content/uploads/2011/09/suedtirolcom.png" alt="" width="246" height="80" /></a>Die Hotelhomepage ist die digitale Visitenkarte eines jeden Betriebes, die weitere Infos über das Hotel bzw. die Region beinhalten sollte.</p>
<p>Jetzt kann jeder damit umgehen wie er möchte. Es gibt einige, die stellen die Webseite online und tauschen pro Jahr nur ihre Preise aus. Andere pflegen die Seite mit großem Aufwand und verändern den Auftritt fast täglich.</p>
<p><strong>Der User bevorzugt bestimmt Variante B. </strong>Ein Hotelauftritt mit aktuellen News aus der Region und neuesten Geschichten aus dem Hotel tragen sicherlich zur Stammgästebindung bei. Die Aktualisierung ist jedoch ein sehr großer Arbeitsaufwand und dem vielbeschäftigten Hotelier kaum zuzumuten. Die Internet Consulting kann dabei Abhilfe schaffen. Seit einiger Zeit ist das<strong> <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dpZGdldC5zdWVkdGlyb2wuY29tLw==" target=\"_blank\" class="liinternal">Event Widget für Südtirol</a></strong> online. Man kann damit die aktuellen Veranstaltungen aus seiner Region auf seiner Seite in den Sprachen Deutsch, Italienisch und Englisch ausgeben. Das geschieht alles automatisiert im Hintergrund und der Gastwirt hat damit keinen Wartungsaufwand.</p>
<p>Zum Einbau finden Sie im <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yZWljaGVnZ2VyLmNvbS92ZXJhbnN0YWx0dW5nZW4tc3VlZHRpcm9sLmh0bWw=" target=\"_blank\" class="liinternal">Hotel Reichegger</a> bzw. beim <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5rcm9ucGxhdHotcmVzb3J0LmNvbS9ibG9nLw==" target=\"_blank\" class="liinternal">Kronplatz-Resort</a> ein Beispiel. Der generierte Code kann einfach auf der Webseite eingebunden werden. Ihr Internetpartner ist Ihnen damit behilflich.</p>
<p>Den User wird es freuen&#8230;</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1125" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>ACHTUNG: Fingierter Google-Mitarbeiter ruft bei Hotels an</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich eine Anruf von einem ital. Herrn namens F. P. erhalten, der sich als Google-Mitarbeiter ausgab. bei nochmaliger Nachfrage, ob er tatsächlich bei Google arbeiten würde, war er plötzlich nur mehr ein Partner von Google, der allerdings als Einziger über eine besondere Konzession seitens Google verfügt (eigentlich müsste man hier schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich eine Anruf von einem ital. Herrn namens F. P. erhalten, der sich als Google-Mitarbeiter ausgab. bei nochmaliger Nachfrage, ob er tatsächlich bei Google arbeiten würde, war er plötzlich nur mehr ein Partner von Google, der allerdings <em>als Einziger über eine besondere Konzession seitens Google verfügt</em> (eigentlich müsste man hier schon wieder den Hörer auflegen <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Man höre und staune: er darf als Einziger die erste Position in den Suchergebnissen verkaufen. Bei qualifiziertem Nachfragen gibt er zu, dass es dich um Google Adwords handel, die allerdings nicht nach der üblichen Cost-per-Click-Modalität /(CPC) verkauft werden, sondern zu einem Fixpreis &#8211; und das gibt es nur bei ihm. So würde beispielsweise die erste Position für das Keyword &#8220;Wellnesshotels Südtirol&#8221; bei einer fixen Platzierung ca. 10.000 € / Jahr kosten. Wer eine kleine Ahnung von Adwords hat versteht, dass man sich  bei diesem Budget für ein einziges Keyword diese erste Postion mindestens 3x kaufen kann &#8211; natürlich nach dem klassischen CPC-Verfahren. Hoffentlich fallen nicht zu viele Hoteliers auf diesen Schlaumeier rein &#8230;.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1088" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Meta-Facebookwall für die Urlaubsregion Trentino</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 13:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Urlaubsregion Trentino zählt zu unseren Hauptkunden im Bereich Facebookapplikationen. Dank der Offenheit und Experimentierfreudigkeit des Managements dieser Region können wir immer wieder neue Social-Media-Projekte umsetzen. Seit einigen Wochen ist die Meta-Facebookwall online, die wir im Auftrag dieses Kunden programmiert haben. Ziel dieser App war es, die offiziellen lokalen FB-Seiten der einzelnen Sub-Destinationen des Trentino [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Urlaubsregion Trentino zählt zu unseren Hauptkunden im Bereich  Facebookapplikationen. Dank der Offenheit und Experimentierfreudigkeit  des Managements dieser Region können wir immer wieder neue  Social-Media-Projekte umsetzen. Seit einigen Wochen ist die <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vdmlzaXR0cmVudGluby5pdD9zaz1hcHBfMTU2MjU4MDM0NDM1NzY4" target=\"_blank\" class="liinternal">Meta-Facebookwall</a> online, die wir im Auftrag dieses Kunden programmiert haben. Ziel  dieser App war es, die offiziellen lokalen FB-Seiten der einzelnen  Sub-Destinationen des Trentino unter eine Dachmarke zu bringen. Genau  diese Funktion erfüllt die Metawall: ein grafischer Counter im oberen  Bereich akkumuliert die Fans aller Seiten, darunter werden die größten  Subdestinationen gelistet und ganz unten gibt es einen Mashup aller  Kommentare der einzelnen aggregierten Seiten.</p>
<p><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtdXMub3JnL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDExLzA1L21ldGF3YWxsLXRyZW50aW5vLnBuZw==" class="liinternal"><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtdXMub3JnL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDExLzA1L21ldGF3YWxsLXRyZW50aW5vLnBuZw=="><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtdXMub3JnL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDExLzA1L21ldGF3YWxsLXRyZW50aW5vLnBuZw=="><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtdXMub3JnL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDExLzA1L21ldGF3YWxsLXRyZW50aW5vLnBuZw=="><img class="aligncenter size-medium wp-image-1080" title="metawall trentino" src="http://www.tourismus.org/wp-content/uploads/2011/05/metawall-trentino-298x300.png" alt="" width="298" height="300" /></a><br />
</a><br />
</a><br />
</a></p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1079" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fachkongress &#8220;Tourismus im Pustertal – Quo vadis?&#8221;</title>
		<link>http://www.tourismus.org/tourismusinsuedtirol/fachkongress-tourismus-im-pustertal-%e2%80%93-quo-vadis/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beitrag von Gastautorin Sabine Oberheinricher von www.suedtirol.com &#8230; danke Sabine Gestern um 14.00 Uhr fand im Rahmen der Tipworld Messe in Bruneck/Stegen der Fachkongress &#8220;Tourismus im Pustertal – Quo vadis?&#8221; statt. Nach Grußworten des HGV betrat Oswald Leitner von des Wirtschaftsforschungsinstituts Bozen (WIFO) auf die Bühne und präsentierte Zahlen und Fakten zum Tourismus im grünen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Beitrag von Gastautorin Sabine Oberheinricher von </strong></em><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdWVkdGlyb2wuY29t" target=\"_blank\" class="liinternal"><em><strong>www.suedtirol.com</strong></em></a><em><strong> &#8230; danke Sabine <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong></em></p>
<p>Gestern um 14.00 Uhr fand im Rahmen der Tipworld Messe in Bruneck/Stegen der Fachkongress &#8220;Tourismus im Pustertal – Quo vadis?&#8221; statt. Nach Grußworten des HGV betrat Oswald Leitner von des Wirtschaftsforschungsinstituts Bozen (WIFO) auf die Bühne und präsentierte Zahlen und Fakten zum Tourismus im grünen Tal. Nach diesen liege das Pustertal was Übernachtungen betrifft im Vergleich zu ganz Südtirol über dem Durschnitt. Dabei punktet das Tal in beiden Saisonen, wobei der Winter mit Sicherheit die Hauptsaison ist und die Sommersaison mitträgt. <span id="more-1070"></span></p>
<p>Im Bezug auf die Gäste hebt sich das Pustertal ebenfalls von den anderen Südtiroler Destinationen ab, denn die wichtigsten Besucher sind die Italiener, dann erst kommen Gäste aus Deutschland und Österreich. Außerdem waren in den letzten Jahren zunehmend Urlauber aus der Schweiz, aus Polen und Tschechien zu verzeichnen. Bedenken muss man natürlich, dass nicht alle Ortschaften im Pustertal dieselben Zahlen vorweist, denn auch hier gibt es stärkere und schwächere Ferienorte.</p>
<p>Auf dem Vormarsch sind insbesondere Betriebe, die Urlaub auf dem Bauernhof bieten. Diese Unterkunftsgruppe hat sich in den vergangenen Jahren sehr stark entwickelt, während sich bei den Angeboten der Zwei- und Drei-Sterne-Hotels nicht viel getan hat.</p>
<p>Oswald Leitner wies auch darauf hin, dass Sichtbarkeit und Erreichbarkeit sehr wichtig seien. Jeder Gastgeber – ob Urlaub auf dem Bauernhof oder Vier-Sterne-Hotel – muss dieselben Voraussetzungen bieten, zum Beispiel über Kenntnisse der englischen Sprache verfügen und im Internet auffindbar sein.</p>
<p>Das jeweilige Angebot hängt dann von der einzelnen Kategorie ab, wobei auch die Verkehrsverbindungen, Liftanlagen, Freizeitangebote usw. des Tourismusortes entscheidend sind. Der lokale Tourismusverein fungiert als Eventmanager für den Ort und schafft die Verbindung zwischen Destination und Unterkunft.</p>
<p>Laut Leitner hat das Pustertal als Urlaubsregion noch großes Potential, das noch nicht völlig ausgeschöpft ist – vor allem im Bereich Bahnverkehr. Ein interessantes Projekt besteht hierbei sicherlich in der Wiederaufnahme der Bahnlinie Cortina-Toblach.</p>
<p>Im Anschluss an den aufschlussreichen Vortrag fand eine Podiumsdiskussion mit Touristikern und Politikern statt, bei der viele Fragen gestellt wurden. Einer der interessantesten Beiträge war meiner Meinung nach jener des Vertreters aus Alta Badia. Er berichtete über die bewährte Marketingstrategie dieser Region, deren Erfolgsrezept darin liegt, jedes Jahr auf wichtige Veranstaltungen zu setzen. So ist der Skiweltcup der Auftakt der Wintersaison, bei dem Alta Badia jedes Jahr in den Medien präsent ist. Zusätzlich finden zahlreiche weitere, kleinere Events statt und im Sommer hat sich mittlerweile der Maratona dles Dolomites durchgesetzt. Alta Badia setzt also in erster Linie auf die Marke und die Events.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1070" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sind Ihre Gäste LOHAS, LOVOS oder YOLLIES?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 09:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus in Südtirol]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Interesse habe ich in der letzten Ausgabe von M – das Magazin für Destinationsmarketing in Südtirol den Artikel „Denn Sie wissen, was Sie wollen“ gelesen. Darin beschreibt Maria Cristina De Paoli die neuesten Erkenntnisse in der Zielgruppenforschung. Zielgruppen sind nicht mehr was sie einmal waren. Gruppierungen wie „Jung, männlich, einkommensstark“, sind von Interessensgruppen abgelöst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Interesse habe ich in der letzten Ausgabe von<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2lzc3V1LmNvbS9zdWVkdGlyb2xpbmZvL2RvY3MvbTAyXzExX3dlYl9kdD9tb2RlPWVtYmVkJmFtcDtsYXlvdXQ9aHR0cCUzQSUyRiUyRnNraW4uaXNzdXUuY29tJTJGdiUyRmxpZ2h0aWNvbnMlMkZsYXlvdXQueG1sJmFtcDtzaG93RmxpcEJ0bj10cnVl" target=\"_blank\" class="liinternal"> <strong>M – das Magazin für Destinationsmarketing in</strong> <strong>Südtirol </strong></a>den Artikel „Denn Sie wissen, was Sie wollen“ gelesen. Darin beschreibt <strong>Maria Cristina De Paoli</strong> die neuesten Erkenntnisse in der Zielgruppenforschung.</p>
<p>Zielgruppen sind nicht mehr was sie einmal waren<strong>. </strong>Gruppierungen wie „Jung, männlich, einkommensstark“, sind von Interessensgruppen abgelöst worden. Das Individuum, mit seinen Wünschen, Weltanschauungen, Hobbies, etc. ist in den Fokus gerückt und muss durch die für Ihn passenden Kanäle angesprochen werden.</p>
<p>Die Rede ist jetzt von<strong> YINDIES</strong> (jung und unabhängig  &#8211; eine gut verdienende Gruppe von 20 – 35 jährigen, für die Individualismus und ein hoher Bekanntheitsgrad wichtig ist), <strong>LOHAS</strong> (Lebensstil, der auf Gesundheit und Nachhaltigkeit setzt), <strong>LOVOS</strong> (Lebensstil, der auf freiwillige Einfachheit setzt) oder <strong>YOLLIES</strong> (jung gebliebene, gemütlich lebende Senioren mit gutem Einkommen). Für den Südtiroler Tourismus sind auf dem deutschen Markt die <strong>NANOS</strong> (Menschen die sich für Natur, Aktivität, Nachhaltigkeit und Originalität begeistern) mit über 5 Millionen potenzieller Gäste von besonderer Bedeutung. Ebenso die 3 Millionen „amici della montagna“ auf dem italienischen Markt.</p>
<p>Kennt man seine Zielgruppe vermeidet man Streuverluste und erreicht seine Kunden mit den richtigen Botschaften zum idealen Zeitpunkt und über die passenden Medien. Es lohnt sich also Zeit und Kreativität in die Ermittlung der eigenen Zielgruppen zu investieren.</p>
<p>Autorin: Cecilia La Rosa Soler, ich studiere Kommunikationswissenschaften im mehrsprachigen Kontext an der Freien Universität Bozen und absolviere im Moment ein Praktikum bei der Marketing Factory GmbH.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1065" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Italienischer Verteidigungsminister macht Werbung für Loacker</title>
		<link>http://www.tourismus.org/allgemein/italienischer-verteidigungsminister-macht-werbung-fur-loacker/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 08:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[loacker]]></category>
		<category><![CDATA[striscia la notizia]]></category>
		<category><![CDATA[südtiroler waffelnhersteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Libyenkrise bringt dem Südtiroler Waffeln Hersteller Loacker unbezahlte (und unbezahlbare) TV-Werbung in der Primetime. Der italienische Verteidigungsminister Ignazio La Russa gab dem amerikanischen Oberbefehlshaber in Libyen &#8220;Locklear&#8221; mehrmals den Namen &#8220;Loacker&#8221;. Zur Freude des Südtiroler Unternehmens pointiert der TV-Moderator den Fehler mit dem Werbespruch &#8220;Loacker che bontà&#8221;. Hinzu kommt, dass die satirische Tagesschau &#8220;Striscia la [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Libyenkrise bringt dem Südtiroler Waffeln Hersteller <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5sb2Fja2VyLmNvbQ==" target=\"_blank\" class="liinternal">Loacker </a>unbezahlte (und unbezahlbare) TV-Werbung in der Primetime. Der italienische Verteidigungsminister<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9JZ25hemlvX0xhX1J1c3Nh" target=\"_blank\" class="liinternal"> Ignazio La Russa</a> gab dem amerikanischen Oberbefehlshaber in Libyen &#8220;Locklear&#8221; mehrmals den Namen &#8220;Loacker&#8221;. Zur Freude des Südtiroler Unternehmens pointiert der TV-Moderator den Fehler mit dem Werbespruch &#8220;Loacker che bontà&#8221;.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die satirische Tagesschau &#8220;<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdHJpc2NpYWxhbm90aXppYS5tZWRpYXNldC5pdC8=" target=\"_blank\" class="liinternal">Striscia la notizia</a>&#8221; &#8211; die täglich ca 10 Millionen Zuschauer verzeichnet &#8211; gestern Abend nochmals einen Zusammenschnitt der Ausrutscher des Verteidigungsminister gezeigt hat &#8211; <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdHJpc2NpYWxhbm90aXppYS5tZWRpYXNldC5pdC92aWRlby92aWRlb2V4dHJhLnNodG1sPzEyOTY5" target=\"_blank\" class="liinternal">hier das Video</a> .</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1053" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ist Ihr Hotelbetrieb für das mobile Internetzeitalter gerüstet? Hier einige Fakten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 10:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[schlüsseltrends mobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus und mobiles internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob wir es wollen oder nicht: das mobile Internet wird das &#8220;PC-gebundene Surfen&#8221; in wenigen Jahren ablösen. Laut einer Gartner-Group-Studie wird es 2013 soweit sein. Was bedeutet das für Sie? Ganz einfach: Sie müssen davon ausgehen, dass in wenigen Jahren mehr Gäste über die Iphone- oder Android-App Ihres Betriebes oder über Ihre, auf mobile Endgeräte optimierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob wir es wollen oder nicht: <strong><em>das mobile Internet wird das &#8220;PC-gebundene Surfen&#8221; in wenigen Jahren ablösen</em></strong>. Laut einer <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nYXJ0bmVyLmNvbQ==" target=\"_self\" class="liinternal">Gartner-Group-Studie</a> wird es 2013 soweit sein. Was bedeutet das für Sie? Ganz einfach: Sie müssen davon ausgehen, dass in wenigen Jahren mehr Gäste über die Iphone- oder Android-App Ihres Betriebes oder über Ihre, auf mobile Endgeräte optimierte Webseite zugreifen. Sie haben noch keine? Dann sollten Sie sich langsam für das mobile Zeitalter rüsten. Infolge möchte ich einige Schlüsseninformationen zu diesem Thema mit Ihnen teilen (Quelle: großteils <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wYW5vcmFtYS5pdA==" target=\"_blank\" class="liinternal">Panorama</a> ):<span id="more-1045"></span></p>
<ul>
<li>weltweit gibt es derzeit ca. <strong>5 Mrd. SIM-Karten</strong>. In Italien sind es ca 90 Mio. &#8211; 1,5 Karten / Einwohner</li>
<li><strong>Mobile Endgeräte</strong> (allen voran Smart-Phones &amp; Tablet-PCs wie beispielsweise das Ipad) <strong>werden fixe PCs/MACs immer mehr verdrängen</strong>. Es gibt schon erste Laptops, wo der Laptop per se nur aus einer Plastikhülle Bildschirm und einer Tastatur besteht. Die &#8220;Intelligenz&#8221; sitzt im Smart-Phone, das über eine Schnittstelle auf den PC gesteckt wird</li>
<li>im Jahr 2013 wird voraussichtlich <strong>das neue Netz 4G in Italien aktiviert</strong> &#8211; das bedeutet, dass sie mit Ihrem Smart-Phone mit 144Mbit surfen und beispielsweise ein Lied in 1/4 Sekunde vom Netz herunterladen</li>
<li>eine weitere Schlüsseltechnologie wird unser Leben verändern: Nfc oder &#8220;<strong>near field communication</strong>&#8220;. Durch einen speziellen Chip in Ihrem Telefon können Daten übertragen werden, indem das Gerät lediglich an ein Produkt oder an ein Lesegerät (bspw an der Kassa) angenähert wird. Dies könnte dazu führen, dass in Zukunft sämtliche Produkte in einem Supermarkt mit einer kleinen Antenne ausgerüstet werden und Sie beim Annähern des Telefons sämtliche Informationen, Bilder etc. über das Produkt erhalten. An der Kassa des Supermarktes bezahlen Sie, indem Sie das Smart-Phone an das entsprechende Lesegerät annähern und der Betrag wird über Ihren Handyvertrag abgebucht.</li>
<li><strong>5 Hersteller von &#8220;Betriebssystemen für Handies&#8221; teilen sich derzeit den Markt</strong>: Apple iOs (Iphone), Blackberry, Nokia Symbian, Microsoft Windows &amp; Google Android. Letzeres wächst derzeit am schnellsten und hat heuer den bisherigen Marktführer Apple im Markt für Touch Screens verdrängt. Um einer Markherrschaft von Apple und Google entgegenzuwirken, wird ab Ende 2011 auch auf Nokia Symbian-Geräten das Betriebssystem von Windows installiert.</li>
<li>2011 werden voraussichtlich <strong>6,7 Mrd. Dollar für den Kauf von Applikationen</strong> für Mobilgeräte ausgegeben. Laut Berechnungen der Gartner-Group werden es<strong> 2013 bereits 29,5 Mrd. Dollar</strong> sein</li>
</ul>
<p>Diese Entwicklungen deuten auf eine klare Revolution hin, die bereits voll im Gange ist. Auch Sie sollten sich marketingmäßig einstellen, um die mobile Revolution nicht achtlos an Ihnen vorbeizulassen. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1045" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Calida &#8211; Beispiel für ein Facebook-Gewinnspiel</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 08:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[calida gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[facebook applikation]]></category>
		<category><![CDATA[facebook applikation programmierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Für unseren Kunden Calida haben wir ein Facebook-Gewinnspielapplikation entwickelt (hier ansehen und mitspielen). Laut Vorgabe des Kunden sollte sich das Gewinnspiel nicht innerhalb der Facebook-Seite, sondern auf der Webseite von Calida abspielen. Durch die Integration von Facebook-Connect konnten wir diese Vorgabe erfüllen. Wem&#8217;s aus technischer Sicht interessiert, der sollte sich das Spiel ansehen, wem nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für unseren Kunden Calida haben wir ein Facebook-Gewinnspielapplikation entwickelt (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jYWxpZGEuY29tL2luZGV4LnBocD9pZD0xMDI3" target=\"_blank\" class="liinternal">hier ansehen und mitspielen</a>). Laut Vorgabe des Kunden sollte sich das Gewinnspiel nicht innerhalb der Facebook-Seite, sondern auf der Webseite von Calida abspielen. Durch die Integration von Facebook-Connect konnten wir diese Vorgabe erfüllen. Wem&#8217;s aus technischer Sicht interessiert, der sollte sich das Spiel ansehen, wem nicht, der sollte zumindest bis zum 11.3.2011 mitspielen und (hoffentlich) einen der Preise gewinnen <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Viel Glück!</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1043" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Eintreten auf eigene Gefahr &#8211; die schmutzigsten Hotels</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[schlechte hotelbewertungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich zufällig auf ein lustiges ranking von Tripadvisor gestoßen: Die schmutzigsten Hotels Europas. Besonders beeindruckend fand ich die Bewertung &#8220;Der Pool färbte sich bei jedem Regen vom Abflusswasser schmutzig-braun &#8230; &#8220;. Auch das Urteil &#8220;Dieser Ort ist nicht für Menschen geeignet&#8221; sagt einiges über das Qualitätsniveau des Hauses aus. Entsprechend tödlich für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich zufällig auf ein lustiges ranking von Tripadvisor gestoßen: <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50cmlwYWR2aXNvci5kZS9EaXJ0eUhvdGVscw==" target=\"_blank\" class="liinternal">Die schmutzigsten Hotels Europas</a>. Besonders beeindruckend fand ich die Bewertung &#8220;<em>Der Pool färbte sich bei jedem Regen vom Abflusswasser schmutzig-braun &#8230;</em> &#8220;. Auch das Urteil &#8220;<em>Dieser Ort ist nicht für Menschen geeignet</em>&#8221; sagt einiges über das Qualitätsniveau des Hauses aus. Entsprechend tödlich für das Image des Hauses sind auch die Weiterempfehlungsraten: &#8220;<em>95% aller Bewerter halten dieses Hotel für nicht empfehlenswert</em>&#8221; <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1040" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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