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	<title>Das Tourismus Blog - Südtirol</title>
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		<title>Barcamp Südtirol 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 07:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus in Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Daten]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon stehen die nächsten interessanten Online Marketing- und Tourismus Events an! Dieses Mal ist die Kurstadt Meran in Südtirol, der Treffpunkt aller Online Interessierten. Das Barcamp Südtirol 2013 ist ein interessantes Treffen für all jene, die sich mit Tourismus und Internet beschäftigen. Und damit sind wir auch schon beim Thema des heurigen Treffens: Internet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="_mcePaste">Schon stehen die nächsten interessanten <strong>Online Marketing- und Tourismus Events</strong> an! Dieses Mal ist die <strong>Kurstadt Meran in Südtirol</strong>, der Treffpunkt aller Online Interessierten. Das <strong>Barcamp Südtirol 2013</strong> ist ein interessantes Treffen für all jene, die sich mit Tourismus und Internet beschäftigen. Und damit sind wir auch schon beim Thema des heurigen Treffens: <strong>Internet und neue Medien im Tourismus.</strong></p>
<div><span id="more-1322"></span></div>
</p>
<div id="_mcePaste">Bereits zum 3. Mal findet das Barcamp in Meran heuer statt. Die Resonanz der letzten Jahre war sehr gut und auch ausländische Zeitungen sowie Firmen berichteten begeistert von den Meraner Barcamps.</div>
<p id="_mcePaste"><strong>Am 20. und 21. April 2013 </strong>wird dem historischen Kurhaus der moderne Geist des WWW wehen. Organisiert wird die Veranstaltung von der Marketinggesellschaft Südtirol (SMG), dem TIS innovation park und dem Hoteliers- und Gastwirte Verband (HGV).</p>
</p>
<p id="_mcePaste">Eine kurze <strong>Erklärung </strong>für all jene, die das <strong>Barcamp </strong>noch nicht kennen: es handelt sich um eine <strong>Art Workshop</strong>, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern selbst bestimmt werden. Die direkte und <strong>aktive Teilnahme </strong>aller Besucher sorgt für einen intensiven Wissensaustausch zwischen mehreren Branchen in einer lockeren Atmosphäre.</p>
<p id="_mcePaste">Das <strong>Rahmenprogramm des Barcamps Südtirol 2013</strong> mit gemeinsamen Frühstück und abwechslungsreichen Abendprogramm ist immer sehr interessant. Die <strong>Teilnahme ist kostenlos,</strong> da die Spesen des gesamten Programms von den Sponsoren übernommen werden. Hier können Sie sich das Programm im Detail anschauen: <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhcmNhbXBzdWVkdGlyb2wub3JnL2RlL3Byb2dyYW1tYTtqc2Vzc2lvbmlkPTc2MTRBNzFFNjE2QTA0RkVCMTEzOTczOUFDNjdDNUUz" title=\"Barcamp Programm 2013\" target=\"_blank\" class="liinternal"><strong>Programm Barcamp Südtirol 2013</strong></a></p>
<p id="_mcePaste"><strong>Und um sich anzumelden geht es ganz einfach hier weiter: <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhcmNhbXBzdWVkdGlyb2wub3JnL2RlL3JlZ2lzdHJpZXJlbg==" title=\"Anmeldung Barcamp 2013\" target=\"_blank\" class="liinternal">Anmeldung Barcamp Südtirol 2013</a></strong></p>
<p id="_mcePaste"><strong>Wir raten nicht nur Internetexperten</strong>, Beratern und Mitarbeiter von Internetagenturen an diesem Barcamp teilzunehmen, <strong>sondern auch Vertretern von Destinationen und Hoteliers.</strong> Der Wissensaustausch wird hier stark erweitert und verschiedenste Aspekte können durch die Teilnehmer aus den verschiedenen Richtungen, die Diskussionen bereichern.</p>
<p>Weitere Informationen zum Barcamp finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhcmNhbXBzdWVkdGlyb2wub3JnL2RlL2hvbWU=" title=\"Barcamp Südtirol 2013\" target=\"_blank\" class="liinternal">Barcamp Südtirol</a></p>
<p><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cHM6Ly93d3cuZmFjZWJvb2suY29tL2JhcmNhbXAuc3VlZHRpcm9sP2ZyZWY9dHM=" title=\"Facebook Barcamp Südtirol 2013\" target=\"_blank\" class="liinternal">Facebook</a></p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1322" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Internet Messe in München</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 11:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends & Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends im Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 19. und 20. März 2013 fand in München zum 17. Mal die „Internet World“ &#8211; die E-Commerce Messe statt. Es lockten drei Hallen für Ausstellungsfläche, fünf Infoarenen mit mehr als 100 Vorträgen, eine Ecke für Speed-Networking,  Guided Tours und die Internet World Night auf der Praterinsel. Ob die Messe auch das halten wird, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtdXMub3JnL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEzLzAzL0lNR18yMDEzMDMxOV8xMDE4MjcyLmpwZw==" class="liinternal"><img class="size-medium wp-image-1317 alignright" title="IMG_20130319_101827" src="http://www.tourismus.org/wp-content/uploads/2013/03/IMG_20130319_1018272-300x202.jpg" alt="" width="238" height="161" /></a>Am 19. und 20. März 2013 fand in <strong>München </strong>zum 17. Mal die <strong>„Internet World“ &#8211; die E-Commerce Messe</strong> statt. Es lockten drei Hallen für Ausstellungsfläche, fünf Infoarenen mit mehr als <strong>100 Vorträgen</strong>, eine Ecke für Speed-Networking,  Guided Tours und die Internet World Night auf der Praterinsel. Ob die Messe auch das halten wird, was sie verspricht? Meine Kollegen der <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pbmV0Y29ucy5pdC9kZQ==" title=\"Internet Consulting\" class="liinternal">Internet Consulting</a> und ich von <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtY29uY2VwdHMuaXQvZGU=" title=\"Tourism Concepts\" class="liinternal">Tourism Concepts</a>, wollten es herausfinden und haben die Messe zwei Tage lang besucht.</p>
<div style="text-align: left;"><span id="more-1299"></span></div>
<div style="text-align: left;">Die <strong>Tickets für die Messe</strong> konnte man ganz einfach und <strong>kostenlos per Internet bestellen und downloaden</strong>. Parallel zur Messe fand auch ein <strong>Kongress zum Thema Internet</strong> statt. Der Preis für die Kongress- und Party-Tickets lag bei über 100€. Wir haben nur die Messe besucht und schon am ersten Tag an <strong>interessanten Vorträgen</strong> zu Online Marketing, SEO, Social Media, E-Mailmarketing,… teilgenommen und konnten einige neue Erkenntnisse dazugewinnen. Die Referenten waren echte <strong>Leute vom Fach</strong>! Man hatte das Gefühl, dass man hier in erster Linie nicht nur verkaufen will, sondern dass die Veranstalter vor allem die interessanten <strong>Neuheiten und Trends der Branche</strong> dem Publikum präsentieren wollten.</div>
<div style="text-align: left;">Hier einige Beispiele für die angesprochenen Neuerungen:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">
<ul>
<li>die wichtigsten Aspekte für eine gut funktionierende Homepage</li>
<li>Neuerungen für die Adwords Kampagnen</li>
<li>Backlinks spielen immer noch eine der wichtigsten Rolle für eine gute Position in den Suchmaschinen und wie der richtige Backlinkmix ausschauen soll</li>
<li>die technische Basis ist das A und O für eine gute Newsletter</li>
<li>was einen erfolgreichen Newsletter ausmacht</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">Alle Referenten haben ihre Vorträge mit Hilfe einer PowerPoint<strong> Präsentation</strong> vorgetragen. Viele dieser Präsentation wurden den Messebesuchern <strong>zur Verfügung gestellt </strong>und da sie online abrufbar sind, möchten wir auch Euch einen Einblick in den neuesten Trends gewähren und Euch <strong>die Seite der Downloads verraten: <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pbnRlcm5ldHdvcmxkLW1lc3NlLmRlL2dlci9EYXRlbi1GYWt0ZW4vRG93bmxvYWRjZW50ZXIvVm9ydHJhZ3Nkb3dubG9hZC1NZXNzZQ==" class="liinternal">Vortragsdownload der Internet Messe</a></strong></div>
<div style="text-align: left;"><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">Meine Erwartungen an die Messe wurden durchwegs erfüllt! Neben den <strong>vielen interessanten Vorträgen</strong>, konnte man auch bei den einzelnen Ausstellern <strong>hilfreiche Informationen einholen</strong>. <strong>Einziger negativer Aspekt</strong> war meiner Meinung nach, dass sich manche Infoarenen zu nah an den Messeständen befanden. Sehr oft waren die relativ kleinen Infoforen stark überfüllt, sodass man keinen Sitzplatz mehr fand und die Akustik war in den hinteren Reihen schlecht.</div>
<div style="text-align: left;"><strong>Und das sagen meine Kollegen zur Messe:</strong></div>
<div style="text-align: left;"><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">„Für mich waren die vielen Infos bezüglich der Newsletter Aufbau usw. äußerst interessant. Ich habe mir wichtige Punkte mit nach Hause geholt und freue mich schon darauf, sie bei der nächsten Newsletter umzusetzen.“</div>
<div style="text-align: left;">„Die Messe spiegelt das wider, was die aktuellen und zukünftigen Trends im Internethandel sind. Aktuell ist Responsive Design voll in der Branche angekommen und beschäftig sehr viele Anbieter. Dies wird nicht nur ein Trend sein sondern ein MUST.“</div>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1299" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hotelkooperationen im neuen Kleid: ein kleiner Vergleich</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 06:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen haben verschiedene Hotelkooperationen ihr Erscheinungsbild im Web erneuert. Erwähnenswert finde ich den Relaunch von Belvita (www.belvita.it), Best Wellness Hotels Austria (www.wellnesshotel.com) Escapio (www.escapio.com) und Falkensteiner Hotels &#38; Residences (www.falkensteiner.com). Letztere Organisation tanzt zwar etwas aus der Reihe, da sämtliche Betriebe einem Management unterstellt sind, aber ich führe es dennoch an weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten <strong>Wochen h</strong>aben verschiedene Hotelkooperationen ihr Erscheinungsbild im Web erneuert. Erwähnenswert finde ich den Relaunch von Belvita (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5iZWx2aXRhLml0" target=\"_blank\" class="liinternal">www.belvita.it</a>), Best Wellness Hotels Austria (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53ZWxsbmVzc2hvdGVsLmNvbQ==" target=\"_blank\" class="liinternal">www.wellnesshotel.com</a>) Escapio (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLmVzY2FwaW8uY29t" target=\"_blank\" class="liinternal">www.escapio.com</a>) und Falkensteiner Hotels &amp; Residences (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWxrZW5zdGVpbmVyLmNvbQ==" target=\"_blank\" class="liinternal">www.falkensteiner.com</a>). Letztere Organisation tanzt zwar etwas aus der Reihe, da sämtliche Betriebe einem Management unterstellt sind, aber ich führe es dennoch an weil es inhaltlich vergleichbar ist und von meinen Freunden der <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5lbGVtZW50cy5hdA==" class="liinternal">elements.at</a> umgesetzt wurde <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-1284"></span>Vorab muss ich sagen, dass ich alle 4 Projekte als sehr gelungen ansehe. Sie machen alle Lust auf Urlaub und haben somit einen Hauptanspruch erfüllt. Es gibt einige Merkmale, die mir  persönlich wichtig sind und die ebenfalls bei alle 4 Projekte interessant umgesetzt wurden: große Bilder, klare Formen und wenig Schnickschnack (Schatten, Rundungen, Farbübergänge).</p>
<p>Mit besonderer Spannung schaue ich mir bei neuen Projekten immer die Präsentationsseite der einzelnen Hotels an. Hier geht der Sieg eindeutig an die Falkensteiner-Seite, da die Betriebsseiten sehr informativ und optisch ansprechend sind. Wenn Sie jetzt sagen, dass der Vergleich unfair ist, weil diese Seiten ja praktisch die offiziellen Auftritte des jeweiligen Hotels sind, dann muss ich ihnen Recht geben. Das heißt aber nicht, dass man sich nicht dennoch davon etwas abschauen kann.</p>
<p>Ein zweites wichtiges Thema ist meines Erachtens die Antwort auf die Frage &#8220;Wie schafft es das Portal Vertrauen zu bilden&#8221;. Hier geht der Sieg eindeutig an Escapio, da es bereits auf der Startseite mehrere vertrauensbildende Elemente gibt: das Versprechen &#8220;Bestpreisgarantie&#8221;, die Zufriedenheitsangabe in % (97% Zufriedenheit) und die 3 Zertifikate am unteren Seitenrand. Ausserdem gibt es bei jedem Hotel Bewertungen.  Bei Falkensteiner gefällt mir, dass das Qualitätssiegel von<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50cnVzdHlvdS5jb20=" class="liinternal"> Trustyou</a> eingebaut wurde, wovon ich ein absoluter Fan bin.</p>
<p>Der dritte Aspekt den ich noch kurz beleuchten möchte ist die Online Buchbarkeit. Hier gibt es bei einzelnen Defizite, vor allem was die Benutzerführung betrifft. Den Vergleich gewinnt meines Erachtens Escapio ganz klar. Zwar hinkt auch hier der Vergleich ein wenig, da Escapio ja als Bookingportal geboren wurde, dennoch kann man (mit etwas Neid <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  auf die erfolgreiche Implementierung des Buchungsprozesses blicken.</p>
<p>FAZIT: Die Stärken der einzelnen Portale kommen nicht von ungefähr: Der starke Fokus auf &#8220;Vertrauensbildung&#8221; und &#8220;Optimierung des Buchungsprozesses&#8221; bei Escapio sind sicherlich auch auf die Wahl eines provisionsgetriebenen Geschäftsmodells zurückzuführen. Die optimale Präsentation der Betriebe bei Falkensteiner ist ebenfalls ein Muss, da es ja der offizielle Auftritt ist. Es bleibt abzuwarten wie sich die technischen und optischen Änderungen auf das Suchmaschinenranking der jeweiligen Seiten auswirken, den die attraktivste Webseite hilft bekanntlich wenig wenn sie nicht gefunden wird. Aber da hinter allen 4 Projekten kompetente Firmen stecken, habe ich wenig Zweifel, dass auch in dieser Hinsicht alle relevanten Aspekte berücksichtigt wurden.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1284" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wer fürchtet sich (in Südtirol) von airbnb &amp; Co? Niemand? Wirklich?</title>
		<link>http://www.tourismus.org/webmarketing/wer-furchtet-sich-in-sudtirol-von-airbnb-co-niemand-wirklich/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 07:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[ich schätze den Service von Plattformen wie airbnb.com, 9flats.com und wimdu.com vor allem wenn ich zu Messezeiten ins Ausland reise. Zu Messezeiten sind Hotels erfahrungsgemäß kaum bezahlbar. Mein letztes Erlebnis:   Messe in Köln und unter 500 € / N. war nur noch eine Jugendherberge ohne WC im 8er-Schlafsaal für 124€ / Nacht zu findet. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich schätze den Service von Plattformen wie airbnb.com, 9flats.com und wimdu.com vor allem wenn ich zu Messezeiten ins Ausland reise. Zu Messezeiten sind Hotels erfahrungsgemäß kaum bezahlbar. Mein letztes Erlebnis:   Messe in Köln und unter 500 € / N. war nur noch eine Jugendherberge ohne WC im 8er-Schlafsaal für 124€ / Nacht zu findet. Da kommen „Social Sleeping Plattformen“ wie gerufen.</p>
<p>Nun mag man denken, dass Köln weit weg ist und wir hier in <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdWVkdGlyb2wuY29t" target=\"_blank\" class="liinternal">Südtirol</a> diese Plattformen kaum fürchten müssen und dass diese Plattformen ohnehin nur von Rucksacktouristen genutzt werden. Nun, das sehe ich nicht ganz so. Über Neujahr explodieren erfahrungsgemäß auch bei uns die Preise. In den Tourismushochburgen kostet eine Ferienwohnung für 2 gleich 250€ pro Nacht. Außerdem findet man über Neujahr eh noch kaum etwas. Der 2.0 Tourist macht sich da beispielsweise auf airbnb schlau und findet für 1 Woche über Neujahr ein Luxuschalet für 12! Personen um 500 € / Nacht. Heute am 09.11.12 noch frei. Und wenn ich sage Luxuschalet, dann meine ich ein einsames Häuschen mit Designmöbeln, Holztäfelung, offenem Kamin, Whirlpool und alles was man sonst so unter Luxus versteht. Ob da der eine oder andere Lifestyletraveler nicht doch mal auf das Luxushotel verzichtet und mal etwas Neues versucht wage ich zu bezweifeln &#8230;. Was meint Ihr?</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1275" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gästeinformation goes social &#8211; GIS 2.0</title>
		<link>http://www.tourismus.org/allgemein/gasteinformation-goes-social-gis-2-0/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 17:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute haben wir beim Plantitscherhof in Meran die erste Hotelinstallation für das GIS 2.0 durchgeführt, nachdem das System bereits seit zirka 6 Monate beim Tourismusverein in Olang in Betrieb ist (siehe Video). Danke nochmals an Margit und Johannes vom Ansitz Plantitscherhof für das Vertrauen . Für alle die es noch nicht kennen: GIS 2.0 verbindet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir beim <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zZWxlY3RlZGhvdGVscy5pdC9kZS9ob3RlbHMvaG90ZWwtbWVyYW4v" target=\"_blank\" class="liinternal">Plantitscherhof in Meran</a> die erste Hotelinstallation für das GIS 2.0 durchgeführt, nachdem das System bereits seit zirka 6 Monate beim Tourismusverein in Olang in Betrieb ist (siehe <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PTl6WVMyZGx0bVc0" target=\"_blank\" class="liinternal">Video</a>). Danke nochmals an Margit und Johannes vom <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wbGFudGl0c2NoZXJob2YuY29t" target=\"_blank\" class="liinternal">Ansitz Plantitscherhof</a> für das Vertrauen <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Für alle die es noch nicht kennen: GIS 2.0 verbindet die Gästeinformation im  Hotel mit der Viralität von Facebook. So können sich Gäste beim System mit Ihren Facebookdaten anmelden und somit im Hotel einchecken, Postkarten an bis zu 50 Freunde verschicken, das Hotel bewerten und die Bewertung auf Facebook teilen und, und, und. Der Hotelier kann das System zusätzlich nutzen um über das Tagesprogramm, die Wellnessangebote, das Wetter usw. zu informieren. Wer will kann per Knopfdruck die Daten aus dem System exportieren und als topgestylte Morgenpost dem Gast auf den Tisch legen. Das System läuft auf einem oder mehreren Ipads die im Rezeptionsbereich zu finden sind. ACHTUNG: wir arbeiten gerade an der Evolution: Hotelgäste können bald auf ihrem eigenen Mobilgerät oder Tablet das GIS System auch z.B. vom Zimmer aus nutzen und sich so beispielsweise direkt mit einem Klick für die Tageswanderung anmelden. Weiters kann ein Couponing-System integriert werden. Wenn der Gast z.B. 10 Hotelbilder aus der Gallerie auf sein Facebookprofil lädt, dann erhält er einen Coupon-Code mit dem er bspw. einen Aperitiv an der Hotelbar erhält.</p>
<p><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtdXMub3JnL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzExL2lwYWRfbWl0X2dpczEuanBn" class="liinternal"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1266" title="ipad_mit_gis1" src="http://www.tourismus.org/wp-content/uploads/2012/11/ipad_mit_gis1-e1352398629946-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtdXMub3JnL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzExL2lwYWRpbWhvbHpyYWhtZW5fcGxhbnRpdHNjaGVyLmpwZw==" class="liinternal"></a></p>
<p><span id="more-1251"></span>Mich hat selbst ein wenig überrascht , dass innerhalb von 3 Stunden meine Hotelbewertung schon von 8 Personen auf meinem Facebookprofil und von 6 Personen (+1 Kommentar) auf der Seite des Plantitscherhofs geliked wurden. (Zur Erklärung: der Gast kann bei Abreise auf dem GIS das Hotel bewerten und entscheiden die Bewertung auf seinem Facebookprofil und jenem des Hotels öffentlich zu machen). Dies gibt einen kleinen Eindruck des viralen Potentials dieses Produktes. Bin ganz happy <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8230;</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1251" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google Hotel Finder ist offiziell kein &#8220;Experiment&#8221; mehr</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 16:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob wir es gerne hören oder nicht: ab sofort müssen wir uns &#8220;offiziell&#8221; mit einem zusätzlichen &#8220;Big Player&#8221; im touristischen Vertrieb auseinandersetzen: www.google.com/hotels . Im Juli 2011 begann Google das Experiment der direkten Vermittlung von Hotelzimmern. Seitdem wurde das System stets weiterentwickelt. Google konzentriert sich bei der Hotelvermittlung auf 3 wesentliche Faktoren: Preis, Verfügbarkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob wir es gerne hören oder nicht: ab sofort müssen wir uns &#8220;offiziell&#8221; mit einem zusätzlichen &#8220;Big Player&#8221; im touristischen Vertrieb auseinandersetzen: <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tL2hvdGVscw==" target=\"_blank\" class="liinternal">www.google.com/hotels</a> . Im Juli 2011 begann Google das Experiment der direkten Vermittlung von Hotelzimmern. Seitdem wurde das System stets weiterentwickelt. Google konzentriert sich bei der Hotelvermittlung auf 3 wesentliche Faktoren: Preis, Verfügbarkeit und Umgebung. Google tritt derzeit noch als Angebotsaggregator auf und die effektive Buchung erfolgt über die großen Intermediäre wie booking.com, Expedia oder HRS. Weiters verweist Google auch auf die Buchungsmöglichkeit direkt auf der Webseite. Es würde mich allerdings sehr wundern, wenn sich Google langfristig mit dieser Zwischenlösung zufrieden geben würde. Möglicherweise ist a) Google technisch noch nicht bereit für eine direkte Vermittlung und/oder b) will Google (noch) nicht jenen Buchungsportalen das Genick brechen, die täglich mehrere Millionen € an Adwordswerbung in ihre Kassen schaufeln. Es bleibt jedenfalls spannend.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1246" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ihre Meinung zu gekauften Hotelbewertungen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 08:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;Südtiroler Tageszeitung&#8221; widmet heute ihr Titelblatt dem &#8220;Schwindel mit den Hotelbewertungen&#8221;. Fazit des Artikels ist: Es gibt schwarze Schafe auf dieser Welt die systematisch Bewertungen kaufen, aber in Südtirol passiert das natürlich nicht. Allerdings kommt es vor, dass Gäste für eine Bewertung auch eine kleine Belohnung kriegen. Nun gibt es für diesen Sachverhalt 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Südtiroler Tageszeitung&#8221; widmet heute ihr Titelblatt dem &#8220;Schwindel mit den Hotelbewertungen&#8221;. Fazit des Artikels ist: Es gibt schwarze Schafe auf dieser Welt die systematisch Bewertungen kaufen, aber in Südtirol passiert das natürlich nicht. Allerdings kommt es vor, dass Gäste für eine Bewertung auch eine kleine Belohnung kriegen. Nun gibt es für diesen Sachverhalt 2 mögliche Auslegungsmöglichkeiten:</p>
<p>a) Am Ende des Tages ist es egal ob ich zum Kauf von Bewertungen Geld in die Hand nehme oder Geschenke verteile. Gekauft ist gekauft. Schließlich macht es keinen Unterschied ob ich z.B. in der Schule dem Lehrer für bessere Noten ein Geschenk oder ein Kuvert in die Tasche stecke.</p>
<p>b) Umsonst macht keiner etwas. Um zu vermeiden, dass nur die Unzufriedenen Ihren Frust ablassen, muss ich Hotelier über Geschenke einen Ausgleich schaffen, damit auch die latent Zufriedenen ihre Begeisterung über das Hotel &#8220;zu Papier&#8221; bringen.</p>
<p>Bin gespannt auf Eure Meinung dazu  :)</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1244" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Aggregation von Aktivitäten in der Destination &#8211; das fehlende Glied in der Angebotskette?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 16:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Castlecamp in Kaprun war auch heuer wierder  ein erfahrungsreicher Informationsaustausch und ich möchte mich auch hier nochmals bei den Organisatoren bedanken. Besonders interessant fand ich den Vortrag von Uwe Frers von Escapio.com, der einen Blick hinter die Kulissen des Relaunches seiner Plattform gewährt hat. Außerdem fand ich den Vortrag von Franz Josef Geiger von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Nhc3RsZWNhbXAuYXQvaW5kZXgucGhwL0Nhc3RsZWNhbXA6VG91cmlzbXVz" target=\"_blank\" class="liinternal">Castlecamp</a> in Kaprun war auch heuer wierder  ein erfahrungsreicher Informationsaustausch und ich möchte mich auch hier nochmals bei den Organisatoren bedanken. Besonders interessant fand ich den Vortrag von Uwe Frers von <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5lc2NhcGlvLmNvbQ==" target=\"_blank\" class="liinternal">Escapio.com</a>, der einen Blick hinter die Kulissen des Relaunches seiner Plattform gewährt hat. Außerdem fand ich den Vortrag von Franz Josef Geiger von <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy56c2FtYS5jb20=" target=\"_blank\" class="liinternal">www.zsama.com</a> besonders inspirierend. Zsama ist eine Plattform die Aktivitätenangebote auf Destinationsebene aggregiert und für den Gast über Widget zugänglich und buchbar macht. Dabei sind 3 Partner involviert: der Anbieter, der Publisher und natürlich Zsama. Ein konkretes Beispiel: ein Raftinganbieter in Seefeld (=Anbieter) möchte sein Angebot vermarkten und trägt es bei Zsama ein. Ein Hotelier (=Publisher) nutzt das Widget von Zsama und macht so das Raftingangebot (und viele weitere Angebote) für seine Gäste sofort buchbar. All dies geschieht auf der Homepage des Hotels. Dabei verdient der Hotelier a) eine Provision und b) schafft einen Mehrwert für seine Gäste. Über ein Affiliateprogramm werden die Leistungen der einzelnen Partner dann verrechnet. Ein konkretes Beispiel für eine Integration findet Ihr <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zZXJmYXVzZmlzc2xhZGlzLmNvbS9zZXJ2aWNlL2V2ZW50cy12ZXJhbnN0YWx0dW5nZW4td29jaGVucHJvZ3JhbW0uaHRtbA==" target=\"_blank\" class="liinternal">hier</a>.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1234" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hilfe!!!! Mir fehlt der Durchblick in der Online-Booking-Szene</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 15:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute will ich mich outen und öffentlich zugeben &#8220;ja, mir fehlt der Durchblick&#8221;. Es gibt eine Reihe von Südtiroler Anbieter von Online Buchungssystemen und sowohl von Süden als auch von Norden drängeln sich weitere Anbieter in den Südtiroler Markt. Es gibt fast ebenso viele Geschäftsmodelle wie Anbieter, denn einige verdienen ihr Geld mit jährliche Fixgebühr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute will ich mich outen und öffentlich zugeben &#8220;ja, mir fehlt der Durchblick&#8221;. Es gibt eine Reihe von Südtiroler Anbieter von Online Buchungssystemen und sowohl von Süden als auch von Norden drängeln sich weitere Anbieter in den Südtiroler Markt. Es gibt fast ebenso viele Geschäftsmodelle wie Anbieter, denn einige verdienen ihr Geld mit jährliche Fixgebühr, andere mit Provision und wiederum andere bieten ein gemischtes Modell an. Da kann man fast &#8220;narrisch&#8221; werden und ich denke vielen Hoteliers geht es nicht anders. <strong>Deshalb bitte ich hier offiziell die einzelnen Anbieter um Hilfe und lade sie ein, hier ihr Angebot kurz zu präsentieren und nach Möglichkeit die Kosten (und Möglichkeiten) für ein 4-Sterne-Hotel mit folgenden Anforderungen offenzulegen</strong>: Integration des Buchungssystems auf der eigenen Hotelhomepage, Wartung von 2 Buchungskanälen (z.B. Booking.com und Expedia.de) über das System und Verknüpfung des Systems mit dem Hotelverwaltungsprogramm (Bsp. ASA oder Phönix).</p>
<p><strong>Wer sind die Anbieter?</strong> Schon seit mehreren Jahren gibt es den <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy56ZXBwZWxpbi1ncm91cC5jb20vZGUvbGFuZGluZ3BhZ2VzL29ubGluZS1idWNodW5nc21vZHVsLWJvb2tpbmdwaWxvdC11bmQtYnVjaHVuZ3Nwb3J0YWxlLTk5MDIxLmFzcA==" target=\"_blank\" class="liinternal">Booking Pilot von Zeppelin</a> und die <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib29rcGx1cy5pdA==" target=\"_blank\" class="liinternal">Book+ Lösung der Internet Consulting</a>. Weiters ist mir das System von Vertical Booking bekannt, das von der <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbHRlYS5pdC9vbi1saW5lLWJvb2tpbmcuaHRt" target=\"_blank\" class="liinternal">Altea </a>vertrieben wird und die Lösung <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5oZ3YuaXQvaW5kZXgucGhwP2lkPTU5OA==" target=\"_blank\" class="liinternal">&#8220;Easy Channel&#8221; des HGVs</a>. Als ausländische Anbieter kenne ich  <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy52aW9tYS5kZS9kZS9sZWlzdHVuZ2VuLWZ1ZXItaG90ZWxzL29ubGluZS1zeXN0ZW1lL2J1Y2h1bmdzc3lzdGVtLw==" target=\"_blank\" class="liinternal">Vioma</a>, die ihren Kunden eine eigene Lösung anbietet und auch <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cHM6Ly93d3cuc2Vla2RhLmNvbS9kZS9wcm9kdWt0ZS9lLXRvdXJpc211cy9ib29raW5nLW1hbmFnZXI=" target=\"_blank\" class="liinternal">Seekda</a> aus Innsbruck, die derzeit auch bei der Entwicklung von <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbHBpbmViaXRzLm9yZy8=" target=\"_blank\" class="liinternal">Alpine Bits</a> mitwirken.</p>
<p>In meiner Wunschvorstellung kommentiert nun ein Vertreter jedes Systems diesen Post und präsentiert die Möglichkeiten (+ evtl Kosten) der eigenen Lösung. Ich denke viele Hoteliers wären dafür sehr dankbar (ich wär&#8217;s auch <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1229" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Rolle spielen zukünftig örtliche Tourismusorganisationen in der Hotelvermarktung?</title>
		<link>http://www.tourismus.org/webmarketing/welche-rolle-spielen-zukunftig-ortliche-tourismusorganisationen-in-der-hotelvermarktung/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 20:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ca. 15 Jahren hat eine grundlegende Veränderung der touristischen Vermarktung begonnen. Bis zu jenem Zeitpunkt, genossen die örtlichen Tourismusorganisationen und die Reiseveranstalter beinahe ein Vermarktungsmonopol. Lediglich durch Werbeschaltung in klassischen Medien (Print, Radio) und vereinzelte PR-Maßnahmen konnte ein Hotelbetrieb seine Sichtbarkeit am Markt erhöhen, aber das war’s dann schon. 15 Jahre später hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. 15 Jahren hat eine grundlegende Veränderung der touristischen Vermarktung begonnen. Bis zu jenem Zeitpunkt, genossen die örtlichen Tourismusorganisationen und die Reiseveranstalter beinahe ein Vermarktungsmonopol. Lediglich durch Werbeschaltung in klassischen Medien (Print, Radio) und vereinzelte PR-Maßnahmen konnte ein Hotelbetrieb seine Sichtbarkeit am Markt erhöhen, aber das war’s dann schon. 15 Jahre später hat sich das Szenario grundlegend verändert.<span id="more-1223"></span></p>
<p>Heutzutage verfügt das Hotelmanagement über eine Vielzahl von weiteren Vertriebskanälen. Die Wichtigsten davon sind</p>
<ul>
<li>der Direktvertrieb über die eigene Hotelhomepage</li>
<li>die Vermarktung über Angebotsgruppen / Marketingkooperationen</li>
<li>die direkte Buchbarkeit über online Reservierungssystemen (Booking.com &amp; Co) oder GDS-Systemen (Amadeus &#8230;)</li>
<li>gezielte Aktivitäten in der Social Media Welt (Facebook, Twitter, Blogs &#8230;)</li>
<li>verschiedene Internetportale wie Presseportale (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wcmVzc2Vwb3J0YWwuZGU=" class="liinternal">www.presseportal.de</a>), Gutscheinportale (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ncm91cG9uLml0" class="liinternal">www.groupon.it</a>), Auktionsportale (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5lYmF5Lml0" class="liinternal">www.ebay.it</a>) usw.</li>
<li>Suchmaschinenmarketing (Google Adwords)</li>
</ul>
<p>Einige fehlen sicherlich, ihr könnt gerne die Liste ergänzen <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Fakt ist, dass diese Veränderungen wesentliche Implikationen für die örtlichen Tourismusorganisationen haben, die eine neue Definition von deren Rolle erfordern würden. Aber was meine ich damit genau?</p>
<p>Gehen wir davon aus, dass die örtliche Tourismusorganisation 3 wesentliche Aufgaben erfüllt: die Vor-Ort-Information für den Gast, die lokale Produktentwicklung (Veranstaltungen, Aktivprogamm, Pakete) und die Vermarktung / Werbung. Aufgrund der oben genannten Veränderungen kann ich mir nicht ganz vorstellen, dass die Tourismusorganisationen – auch angesichts der sinkenden Budgets &#8211; die Vermarktungsaufgabe langfristig zufriedenstellend erfüllen können. Wohlgemerkt beziehe ich mich hier auf örtliche Organisationen (Tourismusvereine) und nicht auf regionale Organisationen, deren Budgets ausreichend hoch sind, um a) Markenbekanntheit zu schaffen und b) neue Märkte zu erschließen.</p>
<p>Abgesehen von der Vor-Ort-Information sehe ich die Budgets der örtlichen Tourismusorganisationen am effizientesten in folgenden Bereichen investiert: der strategischen Produktentwicklung, der PR-Arbeit und der Steuerung von örtlichen / überörtlichen Netzwerken.</p>
<p><strong>Strategische Produktentwicklung</strong>: die Identifikation und Besetzung von Marktnischen helfen die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu festigen. Beispielsweise finde ich die Zielgruppe „(Marathon)-Läufer“  sehr interessant und glaube, dass sich eine Destination sehr gut darüber differenzieren könnte. Das Thema passt zu Südtirol, die Konkurrenz ist begrenzt, die Zielgruppe ist groß (ca. 500.000 Läufer in Italien) und kann relativ kosteneffizient erreicht werden (Bsp. Banner bei Laufveranstaltungen).  Solche neuen Nischen erfolgen allerdings eine enge Zusammenarbeit zwischen den Tourismusorganisationen – die beispielsweise  Laufstrecken ausweisen müssen – und den Gastbetrieben – die das Produkt für den Gast „herunterbrechen“ müssen (Bsp. Läuferseminare, Vorbereitungswochen auf Marathone &#8230; )</p>
<p><strong>PR-Arbeit</strong>: wer imstande ist spannende Geschichten zu erzählen stößt auch bei Journalisten auf offene Ohren. Investitionen in das Beziehungsmanagement mit Journalisten bzw Bloggern konvertieren meines Erachtens langfristig sicherlich besser in Buchungen als einzelne Werbeaktionen.</p>
<p><strong>Steuerung von Netzwerken:</strong> der Anspruch sämtliche tourismusrelevanten Prozesse in der Destination selbst zu bestimmen gehört sicherlich der Vergangenheit an. Deshalb gilt es die bestehenden Prozesse &#8211; wie z.B. die Entstehung von Kooperationen zwischen einzelnen Hotels &#8211; im Sinne der Destination mitzugestalten. Vertiefungen dazu finden Sie auch in meinen Posts &#8220;<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtdXMub3JnL3RvdXJpc211c2luc3VlZHRpcm9sL2JyaW5ndC1kZXN0aW5hdGlvbi1nb3Zlcm5hbmNlLWRhcy1lbmRlLWRlcy1kZXN0aW5hdGlvbi1tYW5hZ2VtZW50cy8=" target=\"_blank\" class="liinternal">Bringt Destination Governance das Ende des Destination Managements</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtdXMub3JnL3RvdXJpc211c2luc3VlZHRpcm9sL2FuZ2Vib3RzZ3J1cHBlbi11bmQtdG91cmlzbXVzb3JnYW5pc2F0aW9uZW4tZnJldW5kZS1vZGVyLWZlaW5kZS8=" target=\"_blank\" class="liinternal">Angebotsgruppen und Tourismusorganisationen: Freunde oder Feinde</a>&#8220;</p>
<p>Abschließende Bemerkung: ich vertrete keineswegs die Meinung, dass es eine Budgetverlagerung von örtlichen auf überörtliche Organisationen geben sollte und auch nicht jene, dass die Budgets der örtlichen Tourismusorganisationen reduziert werden sollten. Vielmehr sollten ihre Aufgaben im Hinblick der neuen Marktbegebenheiten analysiert und neu gestaltet werden. Auch verschiebt sich das Anforderungsprofil des Tourismusmanagers immer mehr in Richtung des/der „Netzwerker/In“ der/die imstande ist Kooperationen zu steuern und im Sinne einer Win-Win-Beziehung für alle Beteiligten zu beeinflussen.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1223" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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