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	<title>Das Tourismus Blog - Südtirol</title>
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	<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:20:25 +0000</pubDate>
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		<title>Gelungenes Beispiel für Crowdsourcing im Tourismus</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Crowdsourcing ist ein typisches Web 2.0-Phänomen. Ganz allgemein beschrieben geht es darum, dass ein &#8220;Auftraggeber&#8221; einen Arbeitsauftrag in ein eigens dafür geschaffenes online Netzwerk stellt, um eine Vielzahl von Ideen und Umsetzungsvorschlägen von zumeist jungen Kreativen zu erhalten. Die beste Idee bekommt den Zuschlag und der Kreative wird für seine Arbeit entlohnt. Die anderen gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Crowdsourcing ist ein typisches Web 2.0-Phänomen. Ganz allgemein beschrieben geht es darum, dass ein &#8220;Auftraggeber&#8221; einen Arbeitsauftrag in ein eigens dafür geschaffenes online Netzwerk stellt, um eine Vielzahl von Ideen und Umsetzungsvorschlägen von zumeist jungen Kreativen zu erhalten. Die beste Idee bekommt den Zuschlag und der Kreative wird für seine Arbeit entlohnt. Die anderen gehen leer aus. Erfolgreiche Beispiele sind <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5sb2dvdG91cm5hbWVudC5jb20=" target=\"_blank\" class="liinternal">Logotournament</a> (Gestaltung von Logos) oder <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy45OWRlc2lnbnMuY29t" target=\"_blank\" class="liinternal">99designs</a> (Gestaltung von Webseiten).</p>
<p>Heute bin ich auf eine crowdsourcing-Idee von &#8220;Neuseeland Tourismus&#8221; gestossen. Diese Organisation hat eine <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3VyLWJpZy1icmVhay5jb20v" target=\"_blank\" class="liinternal">Webseite</a> launchiert, wo Video-Producer aufgefordert werden einen kurzen Werbefilm über Neuseeland zu produzieren. Unter den 5 Finalisten wird am 5.3.2010 von einer hochkarätigen Jury der Gewinner bestimmt. Die 5 Finalisten findet ihr hier (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3VyLWJpZy1icmVhay5jb20vZW50cmllcw==" target=\"_blank\" class="liinternal">http://www.your-big-break.com/entries</a>) &#8230; ich drücke für Andrés Borghi die Daumen, weil mir das Konzept gefällt und ich die eigens komponierte Filmmusik einfach genial finde).</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=812" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tourismus Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[web 2.0 und Social Media – was ist das genau? Social Media sind Plattformen, welche zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Web 2.0 ist Kommunikation. Wer still seine flickr-, YouTube-, und Facebook- Accounts verwaltet wird nicht wahrgenommen oder fällt sogar schlecht auf. Solche Portale brauchen Zeit – täglich! Sollte diese halbe Stunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>web 2.0 und Social Media – was ist das genau? Social Media sind Plattformen, welche zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Web 2.0 ist Kommunikation. Wer still seine flickr-, YouTube-, und Facebook- Accounts verwaltet wird nicht wahrgenommen oder fällt sogar schlecht auf. Solche Portale brauchen Zeit – täglich! Sollte diese halbe Stunde am Tag nicht machbar sein ist es besser, es ganz sein zu lassen und kein Teil vom Kuchen zu sein, welcher immer mehr an Bedeutung gewinnt.<br />
<strong>Wie kann sich ein Hotel im Web 2.0 präsentieren?</strong><span id="more-807"></span></p>
<p><strong>1. Das Hotelblog:</strong> Aktuelle Veranstaltungen, Download neuer Prospekte, Online-Stellung neuer Bilder, Renovierung der Sauna-Landschaft,… sind Themen, die den Gast interessieren und über welche Sie in ihrem Hotelblog schreiben können. Das bringt die Nähe zum Gast, die Transparenz und beim Gast das Gefühl “über alles Bescheid zu wissen“. Desweiteren hat der Gast die Möglichkeit seine Meinung in Form eines Kommentares zu hinterlassen, seine Vorfreude für den nächsten Urlaub kund zu tun und so weiter.</p>
<p><strong>2. Hotelbewertungen</strong>: Der Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen wird im Social Media betrieben. Nichts anderes sind Hotelbewertungen. Sie dienen dem Gast seine Meinung zum besuchten Hotel abzugeben: zu kritisieren, aber auch zu loben. Das wichtigste in der Rolle als Hotelier ist es sich der Kritik anzunehmen, auch wenn sie noch so belanglos erscheint. Ist das Problem beseitigt, wird dasselbe Problem nicht mehr vorkommen, viel wichtiger ist es aber, dass der Gast sieht er wird ernst genommen. Auch Gäste die nicht vollkommen zufrieden waren kommen dann gerne noch ein zweites Mal.</p>
<p><strong>3. Fragen?</strong> Tauchten Fragen im Web 1.0 auf, gab es Formularanfragen. Heute gibt es Skype, Windows Live Messenger und Co.! Live kann der Gast Fragen stellen und innerhalb weniger Sekunden erhält er eine Antwort von der Hotel-Sekretärin oder sonstigem Personal. Natürlich lösen solche Methoden das übliche Formular, das Telefon etc. nicht ab, sie erweitern das Gesamtangebot für den Gast, welcher nach einer Kontaktaufnahme sucht. Der Punkt Fragen verschmilzt eigentlich mit dem nun folgendem Punkt:</p>
<p><strong>4. Vorstellung:</strong> Wie kann sich ein Hotel im Web 2.0 vorstellen? Netzwerke gibt es genug, entscheiden muss jedes Hotel für sich selbst welche am besten passen. Die wichtigsten Zweige sind meiner Meinung nach Facebook und Flickr:<br />
- <strong>Facebook:</strong> Erstellen Sie ihre eigene Hotel-Fanseite! Berichten Sie über lokale Traditionen mit Fotos und Texten wie etwa  über den Teufelsumzug in Südtirol am 5. Dezember. Der Leser wird so etwas wahrscheinlich noch nicht kennen, identifiziert sich aber damit und sie bleiben in Erinnerung. Wenn der Gast glaubt, komplett Bescheid über sein Hotel der Wahl zu wissen ist die Bindung größer, die Wahrscheinlichkeit dass er noch einmal kommt um einiges größer.<br />
- <strong>Flickr:</strong> Auf der Portalseite von Flickr kann keine große Werbung, bzw. Hotel-Vorstellung gemacht werden. Viel wichtiger ist es, wenn Sie Fotos auf das Flickr- Profil hochladen. Die Einbindung des Flickr-Stream in die Hotel- Homepage, die Hotel- Fanseite auf Facebook gibt dem Gast das Gefühl alle Ecken des Hotels zu kennen. Neuen Gästen wird so die Möglichkeit gegeben sich vorab ein Bild vom Hotel zu machen.</p>
<p>YouTube kann natürlich auch fürs Hotelvideo genutzt werden. Ob es recht viel Sinn ergibt bzw. ob man der Vorstellung auf der Channel-Seite viel Hoffnung schenken kann wage ich zu bezweifeln. Wirklich vorbildhaft nutzen Tirol Werbung den <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS91c2VyL3Rpcm9sdG91cmlzbQ==" target=\"_blank\" class="liinternal">YouTube Kanal</a>! Eine Videoserie zur Verbesserung seiner eigenen Mountainbike- Fähigkeiten ging letzte Woche online, auch die Snow Report – Videos können sich nicht über fehlenden Erfolg beklagen. Sollten sie also immer schon begeisterter Hobby-Filmer gewesen sein, nehmen Sie auch nun die Kamera in die Hand und filmen Sie sich quer durch ihr Themengebiet. Sie sind ein Hotel, welches besondere Angebote für Mountainbiker anbietet? Filmen Sie Mountainbiker und bieten so den Zuschauern einen Mehrwert durch Profi-Wissen. </p>
<p>Auch twitter kann von Hoteliers, welche vom web 2.0 – Fieber gepackt wurden genutzt werden. Frische News aus der Küche, informative Wetter- bzw. Schneeberichte,… der Gast kann ständig auf dem Laufendem gehalten werden. Hier sehe ich den Vorteil dass der twitter- Account mit einer bereits bestehenden Facebook- Fanseite verbunden werden kann ( <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vdHdpdHRlci8g" target=\"_blank\" class="liinternal">http://www.facebook.com/twitter/ </a>) und somit aktive Facebook- Poster belohnt werden, da sie so auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen können. Zu beachten ist aber: was auf Facebook schon als lästige Informationsflut gilt, ist auf twitter aktives teilnehmen an der Community. Um das Hotel gut auf twitter zu vertreten, sollten also täglich Status-Updates erfolgen.</p>
<p>Twitter ist High-Speed-Networking! Auf eine @reply – Frage sollte möglichst schnell reagiert werden. Sind Sie dazu nicht im Stande ist twitter nichts für Sie und es sollte auf diesen weiteren Kanal verzichtet werden um nicht schlecht ins Bild zu fallen.</p>
<p><strong>5. Buchungssystem:</strong> Wie kann man etwa die oben genannte Facebook- Fanseite optimal nutzen? Mit einem integriertem Buchungs- und Anfragesystem! Aufmerksam geworden auf solche Systeme bin ich über den <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ibG9nLmVuZGFsaXZlLmNvbS9idWNodW5ncy11bmQtYW5mcmFnZXN5c3RlbWUtZnVyLWZhY2Vib29rLWZhbnBhZ2VzLw==" target=\"_blank\" class="liinternal">Blogbeitrag von Wolfgang Toechterle</a>. Er vergleicht das Anfragesystem von Tourismuszukunft (Beispiel <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vTW9udGFmb24=" target=\"_blank\" class="liinternal">http://www.facebook.com/Montafon</a> ) mit dem System von Easybooking (Beispiel <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vYXBmZWxob2Yg" target=\"_blank\" class="liinternal">http://www.facebook.com/apfelhof </a>). Hier unterscheiden wir einmal ein Formular, welches auf ein bereits bestehendes Buchungssystem aufsetzt (Tourismuszukunft) und einmal ein komplettes „Vertriebstool“ welches von der Anfrage bis zur Bewertung voll und ganz über Facebook abgewickelt wird. Dieses „Vertriebstool“ soll eine geringere Absprungrate zur Folge haben, da der Buchende seine gewohnte Umgebung (in diesem Fall Facebook) nicht verlässt. Nachteil ist der höhere Anschaffungspreis im Gegensatz zum Formular von Tourismuszukunft größer. Sollten Sie also ein bereits gut laufendes Buchungssystem haben ist die Einbindung vom Tourismuszukunft – Formular einfach, bei einer guten Gestaltung die Absprungrate auch nicht all zu hoch.</p>
<p>Wir sehen also, Web 2.0 ist perfekt für den Tourismus nutzbar. Oftmals werden aber Fehler gemacht und die Verwaltung der Profile wird nur halbherzig erledigt. Wie bereits genannt, es reicht eine halbe Stunde am Tag, den Bedürfnissen der potentiellen Kunden aus der Social Media alles Recht zu machen. Der Erfolg wird sie überzeugen ;-).</p>
<p><strong>Gastbeitrag von Martin Tauber</strong>. Im Zuge eines Praktikums bei <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYXJrZXRpbmdmYWN0b3J5Lml0" target=\"_blank\" class="liinternal">Marketing Factory</a> beschäftige ich mich derzeit intensiver mit dem Thema Tourismus. Social Media ist mit twitter (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXR0ZXIuY29tL3N6Ym91" target=\"_blank\" class="liinternal">@szbou</a>), meinem <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL21hcnRpbnRhdWJlci5jb20=" target=\"_blank\" class="liinternal">eigenen Blog</a>  und mehreren anderen Netzwerken mein ständiger Begleiter und wahrscheinlich später auch mein berufliches Fachgebiet.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=807" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Angebotsgruppen und Tourismusorganisationen: Freunde oder Feinde</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zugegebenermaßen ist der Titel etwas polarisierend, birgt aber auch ein gutes Stück Wahrheit in sich. Auch in der akademischen Diskussion liest man häufig vom Resortmanagement (Zusammenschluss von ähnlichen Hotels, meist rund um ein Thema) als Gegenpol zum Destinationsmanagement (Vermarktung einer gesamten Region/eines Ortes mit sämtlichen Betrieben, egal ob klein oder groß). Wen&#8217;s interessiert, der kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegebenermaßen ist der Titel etwas polarisierend, birgt aber auch ein gutes Stück Wahrheit in sich. Auch in der akademischen Diskussion liest man häufig vom Resortmanagement (Zusammenschluss von ähnlichen Hotels, meist rund um ein Thema) als Gegenpol zum Destinationsmanagement (Vermarktung einer gesamten Region/eines Ortes mit sämtlichen Betrieben, egal ob klein oder groß). Wen&#8217;s interessiert, der kann diesbezüglich auch meinen Post &#8220;<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaXNtdXMub3JnL3RvdXJpc211c2luc3VlZHRpcm9sL2JyaW5ndC1kZXN0aW5hdGlvbi1nb3Zlcm5hbmNlLWRhcy1lbmRlLWRlcy1kZXN0aW5hdGlvbi1tYW5hZ2VtZW50cy8=" target=\"_blank\" class="liinternal">Bringt Destination Governance das Ende des Destination Managements</a>&#8221; lesen.</p>
<p>Fakt ist, dass beide &#8220;Vermarktungskanäle&#8221; das beschränkte Marketingbudget der Hotels anzapfen. Fakt ist auch, dass es eine immer größer werdende Anzahl an Angebotsgruppen oder Hotelkooperationen gibt und dass sich immer mehr Tourismusvereine beschweren, dass sie Mitglieder verlieren. Vor allem wenn die austretenden Betriebe große Hotels sind, macht sich das beim Budget des Tourismusvereins stark bemerkbar. In diesem Zusammenhang könnte man auch in Frage stellen, ob das derzeitige Finanzierungssystem der Tourismusvereine angebracht sei, da der lokale Tourismusverein zu stark vom Wohlwollen seiner Mitglieder abhängt, aber in diese Diskussion möchte ich mich gar nicht weiter einbringen.<span id="more-805"></span></p>
<p>Zurück zur ursprünglichen Fragestellung. Thematische Angebotsgruppen für <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zZWxlY3RlZGhvdGVscy5pdA==" target=\"_blank\" class="liinternal">Hotels in Südtirol </a>gibt es viele: Belvita, Wanderhotels, Mountainbiker, Vitalpina, Familienhotels, unsere Selected Hotels (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zZWxlY3RlZGhvdGVscy5pdA==" class="liinternal">www.selectedhotels.it</a>) usw. Nicht selten nehmen Betriebe an mehreren Gruppen teil, wodurch gleich mehrere Zehntausend-Euro gebunden werden. Zusätzlich binden online Vermarktungsportale wie suedtirol.com, suedtirolerland, sudtirol.com u.a. zusätzliche Ressourcen. Beide Kanäle bringen konkrete und messbare Erfolgszahlen, die mit Internetstatistiken transparent dokumentiert werden können. Hinzu kommen Entscheidungen auf Ortsebene, die nicht immer geteilt werden, wie letzthin der Bau des Langlaufstadions in Toblach, und schon entscheidet sich ein Betrieb den Beitrag an den Tourismusverein nicht mehr zu zahlen. Nicht selten sind die Leidtragenden dann die Gäste, auf deren Rücken dann die lokalen Stellungskämpfe ausgetragen werden. So müssen in Toblach beispielsweise Gäste die in Nicht-Mitgliedsbetrieben untergebracht sind, für die Verwendung der Langlaufloipen bezahlen, während die anderen die Loipen kostenlos nutzen. Was irgendwo ja wieder seine Berechtigung hätte, weil die  Loipen werden ja mit den Mitteln des Tourismusvereines finanziert. Ausserdem sind die Tourismusvereine auch mit der sehr wichtigen Funktion der örtlichen Gästeinformation und der Angebotserstellung auf Ortsebene betraut. All diese Aufgaben sind zwar keine reinen Verkaufsmaßnahmen, aber durchauch verkaufswirksam.</p>
<p>Es ist abzusehen, dass in Zukunft die beschränkten Geldmittel der Hoteliers mehr denn je in die erfolgreichsten Vermarktungskanäle fließen werden. Sicherlich werden wir auch immer mehr lokale Hotelkooperationen sehen, die Marketingbudgets bündeln und sich - ähnlich wie der Tourismusverein - über den Ort profilieren. Wie sich dies auf die verfügbaren Budgets der Tourismusvereine auswirkt, wird sich zeigen.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=805" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tourismusstatistik Südtirol: guter Start in die Wintersaison</title>
		<link>http://www.tourismus.org/trendsunddaten/tourismusstatistik-sudtirol-guter-start-in-die-wintersaison/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Was den Start in die aktuelle Wintersaison betrifft, stellte das Landesinstitut für Statistik (ASTAT) Südtirol unlängst ein durchwegs positives Zeugnis aus: Im Vergleich zu den Monaten des Vorjahres wurde  im November und Dezember 2009 bei den Ankünften eine Steigerung von 3,1% verzeichnet, bei den Nächtigungen gab es ein Plus von 2,8%.
Imposant auch die gemeldeten Zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was den <strong>Start in die aktuelle Wintersaison</strong> betrifft, stellte das<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wcm92aW56LmJ6Lml0L2FzdGF0Lw==" target=\"_blank\" class="liinternal"> Landesinstitut für Statistik</a> (ASTAT) Südtirol unlängst ein durchwegs positives Zeugnis aus: Im Vergleich zu den Monaten des Vorjahres wurde  im November und Dezember 2009 bei den Ankünften eine Steigerung von 3,1% verzeichnet, bei den Nächtigungen gab es ein Plus von 2,8%.</p>
<p>Imposant auch die gemeldeten <strong>Zahlen für das Jahr 2009 insgesamt</strong>: Laut ASTAT haben im Vorjahr rund 5,5 Millionen Gäste ihre Ferien in Südtirol verbracht und kamen dabei zusammen auf 28 Millionen Nächtigungen. Verglichen mit 2008 entspricht das einem Zuwachs von 3,0% bei den Ankünften und von 1,3% bei den Nächtigungen.</p>
<p><a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdWVkdGlyb2wuY29tLw==" target=\"_blank\" class="liinternal">Urlaub in Südtirol</a> scheint also – trotz Wirtschaftskrise &amp; Co. – nach wie vor gefragt und beliebt zu sein, besonders unter unseren italienischen Gästen sowie bei Besuchern aus der Schweiz und den Benelux-Staaten. Dagegen soll es in diesem Jahr bisher vor allem Deutsche und Österreicher weniger in unser Land gezogen haben. Woran es liegen mag, dass die Nächtigungszahlen gerade in dieser Besuchergruppe rückläufig sind?</p>
<p>Betrachtet man die Gesamtzahlen, schaut es dennoch nicht sehr nach Krise aus. Im Gegensatz etwa zur Nachbarregion Tirol, wo die neuesten Daten zur Tourismusentwicklung eher zu denken geben. Ein Satz in der <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wcm92aW56LmJ6Lml0L2FzdGF0L2RlL21vYmlsaXRhZXQtdG91cmlzbXVzLzQ3NC5hc3A/cmVkYXM9eWVzJmFtcDtha3R1ZWxsZXNfYWN0aW9uPTQmYW1wO2FrdHVlbGxlc19hcnRpY2xlX2lkPTMyMDQzOA==" target=\"_blank\" class="liinternal">ASTAT-Pressemeldung</a> lässt trotz allem kurz innehalten, nämlich: „<em>die Daten von Dezember sind als vorläufig zu betrachten</em>“. Und das heißt?</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=800" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>5 coole Iphone-Apps mit touristischem Bezug</title>
		<link>http://www.tourismus.org/allgemein/5-coole-iphone-apps-mit-touristischem-bezug/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[applications tourismus]]></category>

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		<category><![CDATA[everytrail]]></category>

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		<category><![CDATA[Iphone Apps für den tourimus]]></category>

		<category><![CDATA[Iphone tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich ungern Produkte empfehle die ich nicht selbst getestet habe, ist die Liste meiner Empfehlungen leider etwas kurz, aber dafür authentisch :). Es gibt sicherlich eine ganze Reihe an weiteren Top-Applikationen (zu den Themen Schneehöhen, Skigebiete, Webcams etc.) die ich zwar auflisten könnte, allerding von keinen persönlichen Erfahrungen berichten könnte.
Als erste App möchte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich ungern Produkte empfehle die ich nicht selbst getestet habe, ist die Liste meiner Empfehlungen leider etwas kurz, aber dafür authentisch :). Es gibt sicherlich eine ganze Reihe an weiteren Top-Applikationen (zu den Themen Schneehöhen, Skigebiete, Webcams etc.) die ich zwar auflisten könnte, allerding von keinen persönlichen Erfahrungen berichten könnte.</p>
<p>Als erste App möchte ich &#8220;<strong><em>Every Trail Pro</em></strong>&#8221; erwähnen, kostet 2,99€, es gibt aber auch eine kostenlose Lite-Version . Bei einem kleinen Spaziergang in Brixen habe ich diese App gestern getestet und als überaus empfehlenswert empfunden. Everytrail zeichnet eine Tour (meinen Spaziergang) auf  und bereichert diese mit georeferenzierten Fotos. Die App besticht mit ihrer Einfachheit in der Anwendung. Die Tour wird automatisch in das Webportal <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ldmVyeXRyYWlsLmNvbQ==" target=\"_blank\" class="liinternal">www.everytrail.com</a> geladen, von wo aus sie einfach mit anderen geteilt werden kann (über Facebook, Twitter oder Einbindung in eine x-beliebige Webseite, beispielsweise in eine Hotelseite)</p>
<p><span id="more-797"></span>Sehr interessant finde ich auch <em><strong>Peak.ar</strong></em> (kostenlos). Diese App nennt dem User die Namen, Höhe, Entfernung sämtlicher Berggipfel in der Umgebung. Auch hier ist die Bedienung sehr einfach: man hält das Iphone vor den Berggipfel den man identifizieren möchte (als ob man ihn fotografieren würde) und auf dem Display erscheint der Namen der entsprechenden Berge.</p>
<p>Ein &#8220;Everygreen&#8221; ist sicherlich die App &#8220;<strong><em>AroundMe</em></strong>&#8221; (kostenlos) und die meisten von Euch werden sie kennen - das ist allerdings kein Grund um sie von meiner Top5-Liste auszugrenzen. Auch AroundMe nutzt das GPS des Iphones und informiert den Verwender über sämtliche &#8220;points of interest&#8221; in der Umgebung - sei es eine Apotheke, eine Bar, ein Hotel oder einen Parkplatz.</p>
<p>Überaus interessant fand ich auch die Audioguides von <strong><em>Giracittá </em></strong>(kosten zwischen 3 und 6€). Auch diese Führer arbeiten mit der Geolokalisierung. Sobald die Position des Users identifiziert ist, erzählt ihm/ihr eine freundliche Stimme alles über Sehenwürdigkeiten im Umkreis bzw führt ihn/sie durch die Stadt. Der Führer steht für viele Städte zur Verfügung. Ursprünglich vertrieb die Firma ihre Audiofiles ausschliesslich über herkömmliche Vertriebskanäle - die Webpräsenz (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5naXJhY2l0dGEuZXU=" target=\"_self\" class="liinternal">www.giracitta.eu</a>) würde vielleicht ein kleines Re-styling vertragen.</p>
<p>Besonders einfach in der Handhabung empfand ich auch die App von <strong><em>HRS</em></strong>. Wie die Webseite HRS.de auch, dient diese App der Suche nach buchbaren Zimmern weltweit. Wie vieles in der Iphone-Welt scheint diese App in der Verwendung noch einfacher als die Webseite und ausserdem bleibt die Historie der vergangen Buchungen gespeichert (diese Funktionalität gibt es sicherlich auch auf der Webseite, allerdings habe ich mir dort noch nie die Mühe gemacht sie zu suchen).</p>
<p>Insgesamt fällt auf, dass ein Großteil der coolsten Iphone-Apps mit georefernzierten Daten arbeiten bzw die Position des Users gezwungenermaßen über GPS erfassen. Dies zeigt, dass die Rolle von GPS und location-based Informations weiters an Wichtigkeit für den Tourismus gewinnen werden.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn einige von Euch diese Liste mit coolen Apps und Erfahrungsberichten ergänzen würden <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=797" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vorsicht vor Discounter-Reisen!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tirolblog</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jeder kennt sie, jeder liest über sie und fast alle denken sich: &#8220;Das ist aber günstig, wie geht das nur?&#8221; Seit ein paar Jahren bieten Discounter wie HOFER, LIDL und Co Reisen an und fahren damit Millionen Gewinne ein. Sie fungieren damit lediglich als Promoter, im Hintergrund stecken eigene Reisebüros. Sein Hotel bei einem Discounter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt sie, jeder liest über sie und fast alle denken sich: &#8220;Das ist aber günstig, wie geht das nur?&#8221; Seit ein paar Jahren bieten Discounter wie HOFER, LIDL und Co Reisen an und fahren damit Millionen Gewinne ein. Sie fungieren damit lediglich als Promoter, im Hintergrund stecken eigene Reisebüros. Sein Hotel bei einem Discounter anzubieten kann aber auch gefährlich sein.</p>
<p><strong>Preis-Dumping und das &#8220;Billig-Image&#8221;</strong></p>
<p>Wenn man sein Hotel bei einem Discounter anbieten will, dann steht meistens das Thema Auslastung im Vordergrund. Gerade in schwächeren Saisonzeiten helfen Discounter-Reisen die Betten doch zu füllen und so zumindest die Fixkosten zu decken. Allerdings geht damit auch das immer noch vorherrschende Image der Discounter einher: &#8220;Billig, schlechte Qualität und Massenware&#8221;. <span id="more-783"></span>Wer sein Hotel also hier einmal anbietet, der muss sich dessen bewusst sein.</p>
<p>Die Woche Skiurlaub in einem 3 Sterne <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cudGlyb2wub3JnL2FsZGktc2tpdXJsYXViLXJlaXNlbi1pbi10aXJvbC8=" class="liinternal">Hotel im Zillertal</a> gab es im Dezember für 99,50 - inclusive Frühstück. Viel Gewinn kann bei diesem Angebot nicht für das Hotel Alpenschlössl herausgesprungen sein.</p>
<p>Ich würde mir als Hotelbesitzer reichlich überlegen, ob ich mein Hotel bei einem Discounter anbieten möchte&#8230;denn &#8220;ist der Ruf einmal ruiniert, lebt sichs völlig ungeniert!&#8221;</p>
<p>Mehr auf dem <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cudGlyb2wub3JnLw==" class="liinternal">unabhängigen Tirolblog</a>!</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=783" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Auf Staatskosten in den Urlaub</title>
		<link>http://www.tourismus.org/tourismusinsuedtirol/auf-staatskosten-in-den-urlaub/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Tourismus in Südtirol]]></category>

		<category><![CDATA[buoni vacanze]]></category>

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		<category><![CDATA[urlaub in südtirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Südtiroler Nachrichtenportal STOL berichtet heute über eine Initiative des italienischen Staat, die auch schlechter situierten Familien einen Urlaub in den Bergen oder am Meer ermöglichen soll. Der Staat verteilt Urlaubsgutscheine, wobei sich der Staatsbeitrag je nach Familieneinkommen staffelt. Über ein Formular im Internet (http://sportello03.buonivacanze.it/) kann jeder errechnen ob und in welcher Höhe er/sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Südtiroler Nachrichtenportal STOL berichtet heute über eine Initiative des italienischen Staat, die auch schlechter situierten Familien einen <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zZWxlY3RlZGhvdGVscy5pdA==" target=\"_blank\" class="liinternal">Urlaub in den Bergen</a> oder am Meer ermöglichen soll. Der Staat verteilt Urlaubsgutscheine, wobei sich der Staatsbeitrag je nach Familieneinkommen staffelt. Über ein Formular im Internet (<a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3Nwb3J0ZWxsbzAzLmJ1b25pdmFjYW56ZS5pdC8=" target=\"_blank\" class="liinternal">http://sportello03.buonivacanze.it/</a>) kann jeder errechnen ob und in welcher Höhe er/sie in den Genuss eines Beitrages kommen kann. Gleichzeitig können sich interessierte Beherberungsbetriebe über die Seite <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5idW9uaXZhY2FuemUuaXQ=" target=\"_blank\" class="liinternal">www.buonivacanze.it</a> anmelden, falls sie an einer Teilnahme am Projekt interessiert sind. 5 Millionen Euro sind zunächst für die Intiative vorgesehen - first come, first serve lautet dabei die Devise. Ausserdem gelten die Gutscheine nur für Urlaube im Inland - ein Aufenthalt in der eigenen Gemeinde ist dabei ausgeschlossen <img src='http://www.tourismus.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bin neugierig wie das Vorhaben ankommen wird. Ich denke die Möglichkeit wird sicherlich genutzt werden und die Teilnahme für einen Hotelbetrieb könnte durchaus interessant sein. Die Gutscheine müssen innerhalb 30.6.2010 eingelöst werden.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=793" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Südtirol die erfolgreichste Hotel-Region bei Holidaycheck</title>
		<link>http://www.tourismus.org/tourismusinsuedtirol/sudtirol-die-erfolgreichste-hotel-region-bei-holidaycheck/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Tourismus in Südtirol]]></category>

		<category><![CDATA[Trends & Daten]]></category>

		<category><![CDATA[hotels in südtirol]]></category>

		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>

		<category><![CDATA[Top 99 Hotels holidaycheck]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Interesse habe ich heute morgen einen Artikel in der Tageszeitung Dolomiten gelesen und vernommen, dass 8% der weltweit beliebtesten Hotels in Südtirol angesiedelt sind. Besonders erfreut hat mich der Umstand, dass ich 4 dieser 12 prämierten Hotels zu meinen Kunden zählen darf: das Berghotel Zirm, das Hotel Ritterhof , das Hotel Andreus und das Berhotel Sexten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Interesse habe ich heute morgen einen Artikel in der Tageszeitung Dolomiten gelesen und vernommen, dass 8% der weltweit beliebtesten <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zZWxlY3RlZGhvdGVscy5pdA==" class="liinternal">Hotels in Südtirol </a>angesiedelt sind. Besonders erfreut hat mich der Umstand, dass ich 4 dieser 12 prämierten Hotels zu meinen Kunden zählen darf: das <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5iZXJnaG90ZWwtemlybS5jb20=" target=\"_blank\" class="liinternal">Berghotel Zirm</a>, das <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yaXR0ZXJob2YuY29t" target=\"_blank\" class="liinternal">Hotel Ritterhof </a>, das <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbmRyZXVzLml0" target=\"_blank\" class="liinternal">Hotel Andreus </a>und das <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5iZXJnaG90ZWwuY29t" target=\"_blank\" class="liinternal">Berhotel Sexten</a>. Vorausgeschickt, dass ich felsenfest überzeugt bin, dass in diesen 4 Betrieben Hotellerie auf höchstem Niveau geboten wird, hat mich die weltweite Verteilung der Auszeichnung doch etwas überrascht. <span id="more-788"></span></p>
<p>Wenn beispielsweise die besten Unternehmen weltweit ausgezeichnet werden, so gibt es so etwas wie eine &#8220;statistische Normalverteilung&#8221;, sprich man erwartet sich irgendwie, dass in der Liste der Besten einige Unternehmen aus USA, Japan, Deutschland, Italien, Frankreich usw vertreten sind. Dieser Umstand steigert ohne Zweifel die Wertigkeit der Auszeichnung. Entsprechend würde ich mir erwarten, dass auch bei der Holidaycheck-Auswertung eine gewisse &#8220;Normalverteilung&#8221; zu finden wäre. Deshalb überrascht es mich beispielsweise, dass über 1/3 der prämierten Hotels aus der Türkei stammen und dass kein Hotel aus dem restlichen italienischen Staatsgebiet prämiert wurde. Vielleicht wäre es auch hilfreich zu verstehen, welche Variablen den Index der &#8220;beliebtesten&#8221; Hotels beeinflussen: inwieweit spielen durchschnittliche Bewertung, Anzahl der Bewertungen, Empfehlungsquote etc eine Rolle?</p>
<p>Ich denke, dass man keinen Zweifel an der Seriösität der Ergebnisse haben muss, da es ja sozusagen ein Publikumspreis ist, was die Wertigkeit des Preises ja auch steigert - also die 99 sind wahrhaftig die Besten der 80.000 beurteilten Hotels. Nur ist Holidaycheck nicht in allen Regionen der Welt gleich stark vertreten und diese unregelmäßige Verteilung führt halt auch dazu, dass nicht alle Regionen der Welt gleich stark berücksichtigt werden.</p>
<p>Abgesehen von diesem kleinen &#8220;Schönheitsfehler&#8221; - aufgrund dessen man lieber von einem internationalen als von einem weltweilten Vergleich sprechen sollte -hat der Tourismus in Südtirol und in erster Linie die prämierten Hotels wieder bewiesen, dass wir sicherlich in der touristischen Topliga mitspielen und keinen internationalen Vergleich scheuen müssen. In diesem Sinne, Gratulation nochmals an die Preisträger.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=788" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Falkensteiner Hotel in Reischach</title>
		<link>http://www.tourismus.org/tourismusinsuedtirol/neues-falkensteiner-hotel-in-reischach/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 09:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tourismus in Südtirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern haben Othmar Michaeler, Erich Falkensteiner und zwei Architekten ihr neues Falkensteiner Hotelprojekt während der Gemeinderatsitzung in Bruneck vorgestellt. Das 4 Sterne S Hotel soll innerhalb 2011 in Reischach verwirklicht werden.
Die Vorstellung eines Hotelprojekts in einer Gemeindestube stellt in Südtirol ein Novum dar und ist wohl vor allem deshalb passiert, weil die Falkensteinergruppe 2 Gemeinderäte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben Othmar Michaeler, Erich Falkensteiner und <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jb21mb3J0LWFyY2hpdGVjdGVuLmNvbQ==" target=\"_blank\" class="liinternal">zwei Architekten</a> ihr <strong>neues Falkensteiner Hotelprojekt </strong>während der Gemeinderatsitzung in Bruneck vorgestellt. Das 4 Sterne S Hotel soll innerhalb 2011 in Reischach verwirklicht werden.</p>
<p>Die Vorstellung eines Hotelprojekts in einer Gemeindestube stellt in Südtirol ein <strong>Novum</strong> dar und ist wohl vor allem deshalb passiert, weil die Falkensteinergruppe 2 Gemeinderäte in eine Projektkommission miteingebunden hat und sie somit aktiv bei der Planung und der Auswahl des Siegerprojektes mitreden lies.</p>
<p><strong>Wozu nun der ganze Aufwand?</strong></p>
<p>Nun, bei dem neuen Falkensteiner Hotel handelt es sich um ein zumindest für Reischach riesiges Projekt. Zwischen Diskothek Pinè und Bachlerhof soll ein Hotel mit 99 Zimmern und 198 Betten entstehen. Der Wellnessbereich wird um die 1800 qm groß. Man setzt auf Aktivurlauber und Wellnessjünger und zu 10 Prozent auf Seminartourismus. Das Hotel soll das ganze Jahr über in Betrieb sein. Man wünscht sich im Dorf und in der Stadt eine positive Einstellung  zum Projekt und hat sich für weitmögliche Transparenz bei der Planung entschieden.<span id="more-762"></span></p>
<p><strong>Matteo Thun mischt mit</strong></p>
<p>Was das ganze kostet? 25 Millionen Euro. Eindeutig kein Pappenstiel. Und auch nicht verwunderlich sieht man sich die Innen- und Außengestaltung des Hotels an, das die Dächer begrünt sieht. Es ist eine Tiefgarage mit 99 Stellplätzen vorgesehen und man setzt auf effiziente Energiegewinnung durch Photovoltaik-Anlagen. Die Zimmer und Suiten sind zwischen 30 und 75 qm groß, top eingerichtet unter der Federführung des Architektenteams Berg&amp;Tal und Matteo Thun.<br />
Das Preisniveau wird entsprechend hoch sein, ca. 20 % über dem durchschnittlichen Preisniveau in Reischach. Das Ganze soll sich ja rechnen.</p>
<p><strong>Resonanz</strong></p>
<p>Die Reischacher und Brunecker Tourismustreibenden sind jedenfalls vom Projekt überzeugt. Ein neuer, weiterer Leitbetrieb am Fuße des Kronplatz entsteht. Man erhofft sich neue, zahlungskräftige Gäste, viel Werbung für das Gebiet durch die mehr als respektable Marketingmaschinerie der Falkensteiner Gruppe und nicht zuletzt auch einen Betrieb, der durch innovatives Design und nachhaltige Klimahotel-Bauweise Vorbildfunktion auf künftige Projekte im Hotelsektor hat.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=762" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wellness in der Commodity-Falle</title>
		<link>http://www.tourismus.org/allgemein/wellness-in-der-commodity-falle/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[produktinnovation im tourismus]]></category>

		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>

		<category><![CDATA[trends im tourismus]]></category>

		<category><![CDATA[wellnesstrend]]></category>

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		<description><![CDATA[Seien wir ehrlich: Wellness wie wir es bisher kennen lockt mittlerweile kaum noch jemanden hinter dem Ofen hervor. Weshalb auch? Ich beispielsweise gehe einmal wöchentlich in die öffentliche Sauna in Brixen und finde dort ein Produkt vor das zweifelsohne mit eine schönen 4-Sterne-Hotel konkurrieren kann. Wieso sollte ich dann einen Wellness-Urlaub suchen? Der Mensch sucht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seien wir ehrlich: Wellness wie wir es bisher kennen lockt mittlerweile kaum noch jemanden hinter dem Ofen hervor. Weshalb auch? Ich beispielsweise gehe einmal wöchentlich in die öffentliche Sauna in Brixen und finde dort ein Produkt vor das zweifelsohne mit eine schönen 4-Sterne-Hotel konkurrieren kann. Wieso sollte ich dann einen <a href="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zZWxlY3RlZGhvdGVscy5pdA==" class="liinternal">Wellness-Urlaub </a>suchen? Der Mensch sucht im Urlaub das &#8220;Aussergewöhnliche&#8221;, möchte aber gleichzeitig das &#8220;Gewohnte&#8221; nicht missen. Nur wer das &#8220;Aussergewöhnliche&#8221; findet wird den Freunden begeistert vom Urlaub erzählen und auch noch einen zweiten Urlaub in diesem Hotel verbringen wollen. <span id="more-759"></span></p>
<p>Als Marketer würde ich sagen, dass Wellness zu einem Commodity-Produkt geworder ist. Typische Commodity-Güter sind Strom, Benzin, Zucker etc und zeichnen sich dadurch aus, dass sich das Produkt kaum von einem Anbieter zum anderen unterscheidet. Im heutigen Wirtschaftskurier spricht der Tourismusberater Manfred Kohl - den ich persönlich sehr schätze - von einem Wellnessüberangebot. Ich würde viel mehr von einem Ideenunterangebot sprechen. Das Wort Wellness bedeutet &#8220;Wohlbefinden&#8221; und ist als solches einfach zu weitläufig. 90% der Hoteliers beschränken ihr &#8220;Wohlbefind-Angebot&#8221; auf Schwimmbad, Saunen, Whirlpool und Massagen. Um &#8220;Wohlbefinden&#8221; zu bieten muss der Hotelier aber in erster Linie verstehen was beim modernen Menschen &#8220;Unwohlbefinden&#8221; verursacht und dafür <strong>GEZIELT</strong> ein geeingnetes Produkt liefern. Menschen stehen unter psychologischen Druck und suchen nach Ausgleich, haben Zoff mit dem/der Partner/in und versuchen mit einem Urlaub ihre Partnerschaft zu retten, fühlen sich erschöpft und suchen nach neuer Energie, gefallen sich nicht bzw möchten etwas an ihrem Körper ändern, haben vergessen wie schön es ist ein Buch vor einem Kaminfeuer zu lesen oder wie sich Stille anhört. Bei diesen Gründen des Unwohlbefindens ist eine Sauna ein &#8220;Nice-to-have&#8221;-Element aber reicht noch nicht aus um dem Anspruch &#8220;Wohlbefinden / Wellness&#8221; gerecht zu werden. Hoteliers die es verstehen, gezielte Angebote für die unterschiedliche Lebenssituationen der Menschen zu schaffen, müssen sich keine Sorgen um Ihre Zukunft machen. Betriebe die unter Wellness ausschliesslich ihr Schwimmbad und ihre Sauna können über diese Schiene kaum mehr einen (nachhaltigen) Wettbewerbsvorteil erzielen.</p>
 <img src="http://www.tourismus.org/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=759" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>Post from: <a href="http://www.tourismus.org">Tourismus in Suedtirol</a></p>]]></content:encoded>
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