19.05.2008 - 10:00
Im vergangenen Jahr haben wir die E-Mail-Fitness der Südtiroler Hoteliers auf Herz und Nieren geprüft. Die Erhebung wurde mittels einer sog. Mystery-Guest-Studie durchgeführt. Wir haben uns als deutsch- bzw englischsprachige Gäste ausgegeben, eine E-Mail-Anfrage gestellt und die Rückantworten ausgewertet.
Die Ergebnisse waren durchaus überraschend - einen ausführlichen Bericht finden Sie hier, für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
15.05.2008 - 10:44
Wieder ein nettes Beispiel wie man mit Web 2.0 den ein oder anderen Fehler ausbügelt.
Wir von tourismus.org sind ja fleißige Leser des Kohl&Partner Newsletters. Endlich gibt es ein neues Design (oder gibt es schon länger - ich bemerkte es erst heute). Wolfgang bemängelte ja schon vor einiger Zeit die Lesbarkeit.
Kritische Hinweise von außen sind meistens Gold wert, da man oft die Fehler selbst nicht mehr erkennt.
Das Kohl&Partner Team nahm sich den Tipp zu Herzen und beseitigte die Mängel. Meine Augen dürfen nun weit aus entspannter die interessanten Inhalte verfolgen!
15.05.2008 - 8:56
Google warnt offiziell vor Phising Mails, die auffordern die Ihren Googlezugang auf einer getürkten Seite einzugeben.
Die Mails scheinen auf dem ersten Blick von der Adresse: adwords-noreply@google.com zu kommen. Also seien Sie vorsichtig mit Ihren Daten. Google empfiehlt folgendes:
- Seien Sie bei Blind-Nachrichten wachsam. Google sendet niemals unaufgefordert Nachrichten, in denen Sie nach Ihrem Passwort oder anderen persönlichen Daten gefragt werden. Falls Sie Ihre Kontodaten wie Rechnungsinformationen oder Passwort ändern müssen, melden Sie sich immer über https://adwords.google.de in Ihrem Konto an und führen Sie die Änderungen direkt in Ihrem Konto durch.
- Prüfen Sie die Kopfzeilen einer Nachricht. Die “Von:”-Adresse und der “Rückgabepfad” sollten auf die selbe Quelle verweisen. So können Sie den Rückgabepfad überprüfen: http://mail.google.com/support/bin/answer.py?answer=22454
- Achten Sie auf eine legitime URL. Die URL der AdWords-Startseite lautet stets https://adwords.google.de.
Ändern Sie das Passwort für Ihr Google-Konto regelmäßig. Informationen dazu erhalten Sie unter https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=24828&hl=de.
- Melden Sie verdächtige Nachrichten an adwords-de@google.com.
- Sorgen Sie dafür, dass der Antiviren- und Spyware-Schutz Ihres Computers stets aktuell ist und überprüfen Sie Ihr System regelmäßig.
Weitere Informationen finden Sie hier
08.05.2008 - 15:36
Ich habe ja schon vor längerer Zeit versprochen einen Beitrag zum Tracking von Offlinekampagnen zum Besten zu geben.
Also dann mache ich mich mal ran…
Für Offlinekampagnen würde ich grundsätzlich eine andere Internetadresse angeben. Nicht einfach Ihre Standartadresse www.hotel-xy.com benützen, sondern www.hotel-xy.de oder de.hotel-xy.com. Das hat den Vorteil mit den entsprechenden Statistiktools, dass Sie die Anfrage sofort der Offlinekampagne zuordnen können. Des weiteren würde ich mit anderen E-Mailadressen arbeiten. Auch hier können Sie die Anfragen, die über die gesonderte E-Mail reinkommt sofort der Kampagne zuordnen.

Noch ein nützlicher Tipp ist die Benennung der Angebote. Bietet ihr Hotel Edelweißwochen an, dann müssen die nicht zwangsläufig immer Edelweißwochen heißen. Wie wäre es wenn Sie das Angebot für die Offlinekapagne z.B: Enzianwochen heißen würden. Anhand der Buchungen der Enzianwochen kann man sehr einfach den Erfolg der Werbung messen.
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29.04.2008 - 10:11
Bloggerkollegin Karin (hier geht es zu ihrem Tourismusblog)hat mir gestern die Hotelkette www.sandals.com für meine Hochzeitsreise in der Karibik empfohlen. Die Seite hat mir gleich sehr gut gefallen: elegant, zielgruppenorientiert (Honeymooner) und vor allem auch verkaufsorientiert. Kennt / hat jemand von Euch eine Hotelhomepage die als “Benchmark” / Referenzbeispiel für den Tourismus gelten könnte? Meldet Eure Seiten an, indem ihr einfach diesen Post kommentiert (nicht vergessen anzugeben, was das Besondere an der Seite ist). Hotels in Südtirol, am Gardasee oder anderso, alle können teilnehmen.
In einigen Wochen findet dann die “Wahl der besten Hotelhomepage” statt. Es winken (voraussichtlich
) wertvolle Preise … und sollte es keine Preise geben, dann ist es allemal ein Prestigesieg, oder :).
28.04.2008 - 9:29
Trotz Sonnenschein habe ich mein Wochenende vor der Computer verbracht. Grund dafür ist meine bevorstehende Hochzeitsreise im Juli. Sehnsüchtig habe ich an die Zeit zurückgedacht, wo man einfach ins Reisebüro ging, eine Empfehlung bekam und dort gebucht wurde. Aber nix … jetzt im Zeitalter von web2.0 muss man Erfahrungsberichte lesen, sich die Umgebung auf Google Earth ansehen, in Youtube und Flickr nach Film- und Bildmaterial stöbern und und und … [...mehr] »
22.04.2008 - 8:31
Ein Kaminbild auf einer Hotelwebseite ist zweifelsohne romantisch und schafft Atmosphäre. Aber was wenn der Stiefel einer Dame im Minirock das dominierende Element im Bild wird und die Vorstellungskraft des (vorwiegend männlichen) Betrachters noch etwas mehr ankurbelt?

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21.04.2008 - 14:59
Auf 72 Seiten erklärt Stephan Schmatz wie Gastronomie und Beherbergunsbetriebe das Internet für Ihre Zwecke einbinden können.
Recht locker zum Lesen, und für jedermann verständlich. Hier geht es zum Download
16.04.2008 - 13:21
Ich möchte euch mal ein Paradebeispiel aufzeigen wie man mit WEB2.0 Kontakte knüpft, Aufträge angelt und sich in Gespräch bringt.
Gestern habe ich das Kursheft des HGV überflogen und bin auf folgenden Vortrag gestoßen. Das Seminar hält Frau Karin Schmollgruber von FastenYourSeatbelts.at. Wie kommt man nun als Wienerin in Kontakt mit Südtirol? Ich erzähl es euch.
Als ich eines Tages die Statistik von www.berghotel-zirm.com analysierte, bemerkte ich viele Zugriffe von dieser Seite. So kam ich in den ersten Kontakt mit Frau Schmollgruber. Da ich bei tourismus.org mitschreibe habe ich ihren interessanten Tourismusblog in unser Blogroll aufgenommen. Dasselbe passierte mit unseren Blog.
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11.04.2008 - 13:44
“Emotional branding” ist eine Disziplin des Marketings die leider nur vereinzelt Anwendung im Tourismus findet. Dabei wäre es gerade beim Produkt “Urlaub” wichtig, vorab eine emotionale Markenwelt aufzubauen und dem potentiellen Gast - der beispielsweise im Web surft - ein Vorab-Urlaubsgefühl zu vermitteln. Ein gutes Beispiel wie man eine Marke emotional “laden” kann ist Clubmed. [...mehr] »
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