Ein dicker Scheck freut wohl jeden
Doch Achtung: einge sind gefälscht! Die Masche finden wir nicht nur bei Online Shops sondern auch bei Hotelbuchungen: z.B für die Reservierung eines Hotelzimmers oder einer Ferienwohnung per Internet senden Betrüger einen zu hoch ausgestellten Scheck und fordern dann um die Überweisung der Differenz.
Erst im Nachhinein stellt sich dann heraus, dass der Scheck des „Kunden“ eine Fälschung war.
Wir sprechen hier nun eine dringende Warnung an alle Hotels aus.
Ein sogenannter „Buck Allen“ versendet Anfragen an Südtiroler Betrieben. Sobald es zu einer Buchung kommt, verweist er darauf hin, dass er die Buchung vorab mittels Scheck bezahlen möchte.
Nach einigen Tagen wird der Hotelier unter undurchsichtigen Gründen darum gebeten, nur einen Teil des Betrages wieder zurückzusenden. So wird der Hotelier den bereits zurücküberwiesenen Betrag nicht mehr sehen, und Gäste werden auch keine kommen.
Achtung wenn Sie solch eine Reservierungsanfrage bekommen!
Das Mail einer versuchten Geldüberweisung mit betrügerischen Absichten:

Im Rahmen unserer derzeitigen Beratungstätigkeit für die Provinz Trentino im Bereich Social Media Marketing haben wir eine kleine Recherche über Best-Practice-Beispiele durchgeführt und doch große Qualitätsunterschiede festgestellt. In diesem Beitrag will ich besonders auf Destination bzw. Airlines und deren Marketing-Aktivitäten auf Facebook eingehen. Facebook-Marketing für Hotels ist wieder sehr unterschiedlich und wurde bereits im früheren Beitrag von mir „Tourismus Web 2.0“ behandelt.
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Am 10.06.2010 fand in Bozen das jährliche Forum der Südtirol Marketing Gesellschaft statt. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stand ein Blick in das Jahr 2021 und das Thema Einfachheit. Den Blick in die Zukunft wagte der Zukunftsforscher Niels Müller, der die Besucher im Rahmen eines äußerst spannenden Vortragen von Media 1.0 in das Zeitalter von Media 5.0 führte, wo Mensch und Technologie verschmelzen. Einen Auszug aus einem ähnlichen Vortrag von Herrn Müller finden Sie hier. Als zweiter Referent sprach SMG-Chef Christoph Engl über das Thema Einfachheit. Sein Vortrag war sehr ausführlich und verfolgte das Ziel, die teilnehmenden Touristiker dazu zu animieren, in der Produktentwicklung auf die Themen Einfachheit, Natürlichkeit und Authentizität zu bauen. Weg vom MickeyMouse-Teller auf der Speisekarte und dem Plastikweihnachtsmann vor dem Geschäft, hin zum Natürlichen und zur gelebten Authentizität. Die schriftliche Version des Vortrages von Christoph Engl finden Sie hier. Insgesamt eine spannende und stimmige Veranstaltung, bis auf das Abschiedsgeschenk: ein Gummibänder-Knäuel – sicherlich nützlich, aber nicht gerade der Inbegriff für Natürlichkeit. Dennoch danke
Apropos Einfachheit: übers Wochenende war ich in einem Hotel am Gardasee und konnte miterleben, wie einem Gast das Leben unnötig erschwert werden kann. Eigentlich haben wir uns im Hotel superwohl gefühlt (Hotel Caesius Therme … kann ich nur empfehlen). Allerdings war das Duschen äußerst kompliziert und ein Anruf an der Rezeption war notwenig um zu erfahren wie ich den Wasserstrahl vom Wasserhahn auf den Duschkopf verstellen konnte. Hier das Video dazu.
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