Auslastungen sind nicht mehr absehbar – angesichts dieser Erkenntnis waren die strategischen Köpfe in den Kronplatz-Resort Hotels Berghotel Zirm und Hotel Kristall mit der Frage der Preisberechnung für ein weiteres Jahr 2011/2012 überfragt. Ein marktgerechtes Pricing für Monate im Voraus zu machen, ist tatsächlich mittlerweile unmöglich. Zu viele externe Einflüsse, natürlicher aber auch wirtschaftlicher und politischer Natur beeinflussen das Buchungsverhalten der Kunden, sowie deren Wahl der Destination. Das Ziel der flexiblen Preisgestaltung war bald klar, der Weg dorthin aber ein wohl überlegter.
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Revenuemanagment in der Hotellerie
Einen Schritt voraus: Olang und die Gästeinformation 2.0 (GIS 2.0)
Dass sich Südtirols Skiberg Nr. 1, der Kronplatz, in den Bereichen Technik und Qualität schon seit langer Zeit auf den vorderen Plätzen der besten Skigebiete einreiht, ist bekannt. 22 moderne Kabinenbahnen, 5 Sessellifte sowie 5 Schlepplifte führen von Olang, Reischach und St. Vigil aus auf unseren Skiberg. Die 32 Lifte des Gebietes sind Dank der Beförderungsleistung von fast 64.000 Personen pro Stunde nur selten ausgelastet und vermeiden somit Wartezeiten bei den Aufstiegsanlagen. Das Skigebiet Kronplatz bietet mehr als 115 km bestens präparierte Pisten. Modernste Kompaktschneeanlagen sowie 32 leistungsstarke Pistengeräte garantieren gemeinsam mit einem Heer von nahezu 250 Mitarbeitern optimale Pistenverhältnisse. Alles top!
Der Anspruch nach optimalem Service und Qualität wird gestärkt durch das Bemühen auch das touristische Angebot abseits von Pisten und Liftanlagen ständig zu erweitern und zu verbessern, um auch hier einen Schritt voraus zu sein.
Auch Tourismusvereine sind bestrebt ihr Angebot für den Gast vor Ort zu optimieren. Ein Hauptaufgabenbereich der Tourismusvereine liegt in der Gästeinformation: ob Wetterprognosen, Wandervorschläge, Skipasspreise, Veranstaltungen oder News; all dies soll dem Gast im Büro eines Tourismusvereins vermittelt werden. Drucksorten, Webpage, TV-Stationen mit Infokanal und verschiedene Info-Points an strategisch wichtigen Punkten im Dorfbereich sollen den Tourismusverein bei dieser Aufgabe unterstützen und dem Gast verschiedene Möglichkeiten und Anlaufstellen zur Informationssuche bieten.
Seit Kurzem stehen dem Gast in Olang weitere Hilfsmittel für die Suche nach nützlichen Informationen rund um den Urlaub zu Verfügung: an zwei Stationen stehen Ipads zur freien Verfügung, um nützliche und interessante Informationen rund um den Urlaub auf die „einfache Art“ zu finden, ganz nach dem Motto: Alle Infos auf einen Klick. An den zwei Stationen können Gäste den aktuellen Wetterbericht, die News aus Olang, Webcams rund um den Kronplatz, die anstehenden Veranstaltungen sowie den Straßenverkehrsbericht abrufen. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit zum freien Internetsurfen über das Ipad – ein willkommener und gerne angenommener Zusatzservice zum bereits bestehenden Wifi – Point.
Der Tourismusverein Olang jedoch geht noch einen Schritt voraus und versucht seine Gäste zu Botschaftern der Destination zu machen, indem man die Verbindung mit dem eigenen Facebook – Account auf eine einfache und intuitive Art ermöglicht: ebenfalls über einen einfachen Klick kann sich der User nämlich direkt mit dem eigenen Facebook-Account verbinden, um seinen Freunden eine digitale Postkarte zu senden oder Ihnen über einen „Check in“ mitzuteilen, dass er sich gerade im Urlaub in Olang befindet. Zuvor wird der Facebook Nutzer selbstverständlich auf die offizielle Fanpage des Tourismusvereins Olang www.facebook.com/ValPusteria aufmerksam gemacht und darum gebeten, die Fanpage zu „liken“.
Anschließend an den Login über das eigene Facebook Profil erhält der Nutzer dann zudem die Möglichkeit direkt vom Ipad aus seine personalisierte Facebook Fancard Valdaora/Olang auszudrucken, mit der man Anspruch auf Ermäßigungen und Vorteile auch für die ganze Familie hat:
- 10 % Ermäßigung auf die Leistungen unseres Wochenprogramms (Leistungen des TV Olang)
- Die Kinder im Alter von 3 – 12 Jahren des Users mit einer Facebook Fancard können kostenlos am Olanger Kindersommer teilnehmen
In den nächsten Monaten sollen das Angebot sowie die Extraleistungen für die Inhaber der Facebook Fancard stetig erweitert werden. Dabei sollen auch Leistungen externer Anbieter (wie Fahrradverleih, Skischule, Bergschulen etc.) mit eingebunden werden, um den Vorteil weiter auszubauen. An einem Konzept zur Weiterführung dieses Angebotes in den Mitgliedsbetrieben von Olang wird zur Zeit noch gearbeitet. Ziel wäre die Erweiterung des Angebotes auf möglichst viele Betriebe.
Wenn Gäste diesen Service nutzen, um sich zu informieren oder auch nur in entspannter Atmosphäre im Internet zu surfen, ist bereits eines der Ziele erreicht. Insofern der Nutzer das System aber auch dazu nutzt, um sich über Facebook mit seinen Freunden zuhause zu verbinden, einen Check In durchzuführen, eine digitale Postkarte zu versenden oder auch nur über eben diesen innovativen Service spricht, gilt auch das zweite Ziel als erreicht:
Es wird über Olang gesprochen und der Gast wird hiermit zum wohl besten Botschafter für die Destination.
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Überzeugen Sie den Gast durch erfolgreiche Kundenkorrespondenz
Gewinnen Sie den Kunden mit außergewöhnlichen Mailings, schicken Sie ihn bereits von zu Hause aus auf Reisen und fesseln Sie seine Aufmerksamkeit vom ersten Moment an!
Aktuelle Analysen (z.B. Reiseanalyse RA, ASTAT) zeigen, dass der Trend in Richtung häufigere, doch kürzere Reisen geht und dass Reiseentscheidungen spontan gefällt und Urlaubsdestinationen austauschbar werden. Daher müssen Angebote mit Abwechslung aufwarten und einen Überraschungseffekt haben, um den Gast zu gewinnen.
Um die Aufmerksamkeit des Gastes zu erregen, setzt Tourism Concepts bei der Beratung der Kunden auf das Phasenmodell der Werbewirkung – kurz AIDA – genannt. Anhand von einigen Beispielen möchte ich Ihnen kurz erklären, wie man die vier Phasen (Attention, Interest, Desire, Action) am besten umsetzt.
Attention: Neben dem Betreff sind es die ersten par Zentimeter des Mailings, die den Gast zum Weiterklicken anregen können. Diese sollten daher möglichst individuell und persönlich gestaltet werden. Besonders gerne werden die Gäste mit dem eigenen Namen begrüßt. Das Angebot sollte aber auf keinen Fall als Attachement mitgeschickt werden. Ein gutes Beispiel für ein Wellnessangebot: Ein Bild, das eine Person (Frau oder Mann) beim Wellnessurlaub zeigt und daneben der Text: „Liebe Frau/Herr …., das können Sie sein!“
Beispiel: Hotel Edelweiss
Interest: Statistisch gesehen, klicken viele Leser weiter, weil der Text sie überzeugt hat oder aber auch weil mehrere Bilder vorhanden sind. Bilder, die Emotionen wecken, oder Links und Attachements, die neugierig machen, gestalten das Mailing interessanter (Weitere Tipps, wie man das Interesse des Lesers weckt, finden Sie hier: OptimusPrimus.de). Erhöhen Sie die Klickrate etwa mit verlinkten Bildern, wie es der Quellenhof macht. Auch mit Videos, Bildergalerien oder 360° Panoramas können Sie punkten.
Beispiel: Alpenschlössl
Desire: Zusätzliche Vorteile wie im Preis inkludierte Sonderleistungen schüren das Verlangen. Daher sollte Wert darauf gelegt werden, den Inhalt des Mailings individuell zu gestalten und auf die Bedürfnisse und Wünsche des Gastes einzugehen – zum Beispiel mit einer gratis Entspannungsmassage, im Preis inbegriffenen geführten Wanderungen, Kinderanimation, gratis Unterkunft für die Kinder oder ähnlichem.
Beispiel Tiscover.com, Südtirol-Unterwirt
Action: Die verkaufsstrategischen Aufforderungsknöpfe müssen den „Informationsvorteil“ hervorheben, zum Beispiel in Form von „mehr Infos“, „ jetzt buchen“ oder „hier anfragen“. Nicht verwenden sollte man „hier klicken“. Außerdem müssen die Buttons und Links, über welche man zu mehr Information gelangt, deutlich sichtbar sein und das Anfragen, Buchen, usw. so einfach wie möglich machen.
Beispiel: Hotel St. Veit
Diese Punkte unterstützen Sie dabei, die Aufmerksamkeit effizient auf sich zu lenken und Gäste von Ihrem Betrieb zu überzeugen. Versuchen Sie es!
Gastautor
Catrin Frontull
Marketing Beraterin der Tourism Concepts
Kein Massentourismus sondern eine Masse von “Tourismen”
Wikipedia sagt, das Wort Tourismus hat keine Mehrzahl. Eigentlich schade, denn der Tourismus hätte aufgrund seiner vielfältigen Ausprägungen die Mehrzahl dringend notwendig. Vor allem in den letzten Jahren ist das Angebot von touristischen Leistungen um einiges facettenreicher geworden. Was früher als eine Nische betrachtet wurde ist mittlerweile “Masse” geworden und stellt mittlerweile schon einen Überbegriff für ein viel breites Spektrum an Angeboten dar. Am einfachsten lässt sich dieser Sachverhalt beim Thema “Wellnessurlaub” erklären. Früher stand dieser Begriff für ein Hotel mit Schwimmbad, 2-3 Saunen, einem Whirlpool und vielleicht einem Solarium und/oder einem Fitnessraum. Heute stellt “Wellnessurlaub” einen Überbegriff für eine Vielzahl an unterschiedlichen Ausprägungen dieses Themas dar: Medical Wellness, physische Wellness, psychologische Wellness, Yogaurlaub, gesund bleiben (Prävention), gesund werden (Therapie), Dieturlaub und viele andere mehr. Häufig finden wir auch schon Angebote für ganz konkrete Probleme und Lebenslagen wie beispielsweise “Behandlung von Burn-Out-Syndrom”, Beziehungsproblemen usw. Auch scheint mir das Thema “Spiritualität” angebotsmäßig unterbesetzt zu sein. Dabei ließen sich rund um das Thema Körper, Geist, Seele, Glauben sehr interessante Angebote entwickeln. Weitere Vorteile von “neuen” Themen sind auch potentielle neue Vertriebswege die auch noch nicht so überlaufen sind wie die klassischen Medien (Bsp. Katholisches Sonntagsblatt) … es muss schließlich nicht immer Lourdes sein.
Erinnern Sie sich noch als die Turnschuh-Hersteller lediglich 5-6 Modelle im Angebot hatten? Versuchen Sie heute in einen Foot Locker Store zu gehen und Sie werden sehen, dass die 4 Wände kaum ausreichen um alle verschiedenen Modelle unterzubringen. Übertragen auf den Tourismus bedeutet dies, dass Betriebe die sich immer noch auf der Metaebene befinden und rein von “Wellness” sprechen mittelfristig sicherlich an Wettbewerbsfähigkeit verlieren werden. Für die Hauptsaisonszeiten mag dieses Metathema noch ausreichen um die Betten zu füllen, aber in den Nebensaisonen ist mehr Einfallsreichtum gefragt. Je konkreter das Angebot, desto stärker fühlt sich der potentielle Gast angesprochen und desto eher ist er/sie bereit auch außerhalb dieser Saison das Angebot wahrzunehmen und einen höheren Preis zu bezahlen.
Event Widget von suedtirol.com
Die Hotelhomepage ist die digitale Visitenkarte eines jeden Betriebes, die weitere Infos über das Hotel bzw. die Region beinhalten sollte.
Jetzt kann jeder damit umgehen wie er möchte. Es gibt einige, die stellen die Webseite online und tauschen pro Jahr nur ihre Preise aus. Andere pflegen die Seite mit großem Aufwand und verändern den Auftritt fast täglich.
Der User bevorzugt bestimmt Variante B. Ein Hotelauftritt mit aktuellen News aus der Region und neuesten Geschichten aus dem Hotel tragen sicherlich zur Stammgästebindung bei. Die Aktualisierung ist jedoch ein sehr großer Arbeitsaufwand und dem vielbeschäftigten Hotelier kaum zuzumuten. Die Internet Consulting kann dabei Abhilfe schaffen. Seit einiger Zeit ist das Event Widget für Südtirol online. Man kann damit die aktuellen Veranstaltungen aus seiner Region auf seiner Seite in den Sprachen Deutsch, Italienisch und Englisch ausgeben. Das geschieht alles automatisiert im Hintergrund und der Gastwirt hat damit keinen Wartungsaufwand.
Zum Einbau finden Sie im Hotel Reichegger bzw. beim Kronplatz-Resort ein Beispiel. Der generierte Code kann einfach auf der Webseite eingebunden werden. Ihr Internetpartner ist Ihnen damit behilflich.
Den User wird es freuen…
Hanspeda’s Google Plus Profil
ACHTUNG: Fingierter Google-Mitarbeiter ruft bei Hotels an
Vor einigen Tagen habe ich eine Anruf von einem ital. Herrn namens F. P. erhalten, der sich als Google-Mitarbeiter ausgab. bei nochmaliger Nachfrage, ob er tatsächlich bei Google arbeiten würde, war er plötzlich nur mehr ein Partner von Google, der allerdings als Einziger über eine besondere Konzession seitens Google verfügt (eigentlich müsste man hier schon wieder den Hörer auflegen
. Man höre und staune: er darf als Einziger die erste Position in den Suchergebnissen verkaufen. Bei qualifiziertem Nachfragen gibt er zu, dass es dich um Google Adwords handel, die allerdings nicht nach der üblichen Cost-per-Click-Modalität /(CPC) verkauft werden, sondern zu einem Fixpreis – und das gibt es nur bei ihm. So würde beispielsweise die erste Position für das Keyword “Wellnesshotels Südtirol” bei einer fixen Platzierung ca. 10.000 € / Jahr kosten. Wer eine kleine Ahnung von Adwords hat versteht, dass man sich bei diesem Budget für ein einziges Keyword diese erste Postion mindestens 3x kaufen kann – natürlich nach dem klassischen CPC-Verfahren. Hoffentlich fallen nicht zu viele Hoteliers auf diesen Schlaumeier rein ….
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Meta-Facebookwall für die Urlaubsregion Trentino
Die Urlaubsregion Trentino zählt zu unseren Hauptkunden im Bereich Facebookapplikationen. Dank der Offenheit und Experimentierfreudigkeit des Managements dieser Region können wir immer wieder neue Social-Media-Projekte umsetzen. Seit einigen Wochen ist die Meta-Facebookwall online, die wir im Auftrag dieses Kunden programmiert haben. Ziel dieser App war es, die offiziellen lokalen FB-Seiten der einzelnen Sub-Destinationen des Trentino unter eine Dachmarke zu bringen. Genau diese Funktion erfüllt die Metawall: ein grafischer Counter im oberen Bereich akkumuliert die Fans aller Seiten, darunter werden die größten Subdestinationen gelistet und ganz unten gibt es einen Mashup aller Kommentare der einzelnen aggregierten Seiten.
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Fachkongress “Tourismus im Pustertal – Quo vadis?”
Beitrag von Gastautorin Sabine Oberheinricher von www.suedtirol.com … danke Sabine
Gestern um 14.00 Uhr fand im Rahmen der Tipworld Messe in Bruneck/Stegen der Fachkongress “Tourismus im Pustertal – Quo vadis?” statt. Nach Grußworten des HGV betrat Oswald Leitner von des Wirtschaftsforschungsinstituts Bozen (WIFO) auf die Bühne und präsentierte Zahlen und Fakten zum Tourismus im grünen Tal. Nach diesen liege das Pustertal was Übernachtungen betrifft im Vergleich zu ganz Südtirol über dem Durschnitt. Dabei punktet das Tal in beiden Saisonen, wobei der Winter mit Sicherheit die Hauptsaison ist und die Sommersaison mitträgt. [...mehr] »
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Sind Ihre Gäste LOHAS, LOVOS oder YOLLIES?
Mit Interesse habe ich in der letzten Ausgabe von M – das Magazin für Destinationsmarketing in Südtirol den Artikel „Denn Sie wissen, was Sie wollen“ gelesen. Darin beschreibt Maria Cristina De Paoli die neuesten Erkenntnisse in der Zielgruppenforschung.
Zielgruppen sind nicht mehr was sie einmal waren. Gruppierungen wie „Jung, männlich, einkommensstark“, sind von Interessensgruppen abgelöst worden. Das Individuum, mit seinen Wünschen, Weltanschauungen, Hobbies, etc. ist in den Fokus gerückt und muss durch die für Ihn passenden Kanäle angesprochen werden.
Die Rede ist jetzt von YINDIES (jung und unabhängig – eine gut verdienende Gruppe von 20 – 35 jährigen, für die Individualismus und ein hoher Bekanntheitsgrad wichtig ist), LOHAS (Lebensstil, der auf Gesundheit und Nachhaltigkeit setzt), LOVOS (Lebensstil, der auf freiwillige Einfachheit setzt) oder YOLLIES (jung gebliebene, gemütlich lebende Senioren mit gutem Einkommen). Für den Südtiroler Tourismus sind auf dem deutschen Markt die NANOS (Menschen die sich für Natur, Aktivität, Nachhaltigkeit und Originalität begeistern) mit über 5 Millionen potenzieller Gäste von besonderer Bedeutung. Ebenso die 3 Millionen „amici della montagna“ auf dem italienischen Markt.
Kennt man seine Zielgruppe vermeidet man Streuverluste und erreicht seine Kunden mit den richtigen Botschaften zum idealen Zeitpunkt und über die passenden Medien. Es lohnt sich also Zeit und Kreativität in die Ermittlung der eigenen Zielgruppen zu investieren.
Autorin: Cecilia La Rosa Soler, ich studiere Kommunikationswissenschaften im mehrsprachigen Kontext an der Freien Universität Bozen und absolviere im Moment ein Praktikum bei der Marketing Factory GmbH.
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Italienischer Verteidigungsminister macht Werbung für Loacker
Die Libyenkrise bringt dem Südtiroler Waffeln Hersteller Loacker unbezahlte (und unbezahlbare) TV-Werbung in der Primetime. Der italienische Verteidigungsminister Ignazio La Russa gab dem amerikanischen Oberbefehlshaber in Libyen “Locklear” mehrmals den Namen “Loacker”. Zur Freude des Südtiroler Unternehmens pointiert der TV-Moderator den Fehler mit dem Werbespruch “Loacker che bontà”.
Hinzu kommt, dass die satirische Tagesschau “Striscia la notizia” – die täglich ca 10 Millionen Zuschauer verzeichnet – gestern Abend nochmals einen Zusammenschnitt der Ausrutscher des Verteidigungsminister gezeigt hat – hier das Video .






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