04.04.2013 - 9:32

Barcamp Südtirol 2013


Schon stehen die nächsten interessanten Online Marketing- und Tourismus Events an! Dieses Mal ist die Kurstadt Meran in Südtirol, der Treffpunkt aller Online Interessierten. Das Barcamp Südtirol 2013 ist ein interessantes Treffen für all jene, die sich mit Tourismus und Internet beschäftigen. Und damit sind wir auch schon beim Thema des heurigen Treffens: Internet und neue Medien im Tourismus.

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29.03.2013 - 12:25
Kategorie:  Trends & Daten

Internet Messe in München


Am 19. und 20. März 2013 fand in München zum 17. Mal die „Internet World“ – die E-Commerce Messe statt. Es lockten drei Hallen für Ausstellungsfläche, fünf Infoarenen mit mehr als 100 Vorträgen, eine Ecke für Speed-Networking,  Guided Tours und die Internet World Night auf der Praterinsel. Ob die Messe auch das halten wird, was sie verspricht? Meine Kollegen der Internet Consulting und ich von Tourism Concepts, wollten es herausfinden und haben die Messe zwei Tage lang besucht.

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05.12.2012 - 7:36

Hotelkooperationen im neuen Kleid: ein kleiner Vergleich


In den letzten Wochen haben verschiedene Hotelkooperationen ihr Erscheinungsbild im Web erneuert. Erwähnenswert finde ich den Relaunch von Belvita (www.belvita.it), Best Wellness Hotels Austria (www.wellnesshotel.com) Escapio (www.escapio.com) und Falkensteiner Hotels & Residences (www.falkensteiner.com). Letztere Organisation tanzt zwar etwas aus der Reihe, da sämtliche Betriebe einem Management unterstellt sind, aber ich führe es dennoch an weil es inhaltlich vergleichbar ist und von meinen Freunden der elements.at umgesetzt wurde :)

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09.11.2012 - 8:21

Wer fürchtet sich (in Südtirol) von airbnb & Co? Niemand? Wirklich?


ich schätze den Service von Plattformen wie airbnb.com, 9flats.com und wimdu.com vor allem wenn ich zu Messezeiten ins Ausland reise. Zu Messezeiten sind Hotels erfahrungsgemäß kaum bezahlbar. Mein letztes Erlebnis:   Messe in Köln und unter 500 € / N. war nur noch eine Jugendherberge ohne WC im 8er-Schlafsaal für 124€ / Nacht zu findet. Da kommen „Social Sleeping Plattformen“ wie gerufen.

Nun mag man denken, dass Köln weit weg ist und wir hier in Südtirol diese Plattformen kaum fürchten müssen und dass diese Plattformen ohnehin nur von Rucksacktouristen genutzt werden. Nun, das sehe ich nicht ganz so. Über Neujahr explodieren erfahrungsgemäß auch bei uns die Preise. In den Tourismushochburgen kostet eine Ferienwohnung für 2 gleich 250€ pro Nacht. Außerdem findet man über Neujahr eh noch kaum etwas. Der 2.0 Tourist macht sich da beispielsweise auf airbnb schlau und findet für 1 Woche über Neujahr ein Luxuschalet für 12! Personen um 500 € / Nacht. Heute am 09.11.12 noch frei. Und wenn ich sage Luxuschalet, dann meine ich ein einsames Häuschen mit Designmöbeln, Holztäfelung, offenem Kamin, Whirlpool und alles was man sonst so unter Luxus versteht. Ob da der eine oder andere Lifestyletraveler nicht doch mal auf das Luxushotel verzichtet und mal etwas Neues versucht wage ich zu bezweifeln …. Was meint Ihr?

08.11.2012 - 18:56
Kategorie:  Allgemein

Gästeinformation goes social – GIS 2.0


Heute haben wir beim Plantitscherhof in Meran die erste Hotelinstallation für das GIS 2.0 durchgeführt, nachdem das System bereits seit zirka 6 Monate beim Tourismusverein in Olang in Betrieb ist (siehe Video). Danke nochmals an Margit und Johannes vom Ansitz Plantitscherhof für das Vertrauen :) . Für alle die es noch nicht kennen: GIS 2.0 verbindet die Gästeinformation im  Hotel mit der Viralität von Facebook. So können sich Gäste beim System mit Ihren Facebookdaten anmelden und somit im Hotel einchecken, Postkarten an bis zu 50 Freunde verschicken, das Hotel bewerten und die Bewertung auf Facebook teilen und, und, und. Der Hotelier kann das System zusätzlich nutzen um über das Tagesprogramm, die Wellnessangebote, das Wetter usw. zu informieren. Wer will kann per Knopfdruck die Daten aus dem System exportieren und als topgestylte Morgenpost dem Gast auf den Tisch legen. Das System läuft auf einem oder mehreren Ipads die im Rezeptionsbereich zu finden sind. ACHTUNG: wir arbeiten gerade an der Evolution: Hotelgäste können bald auf ihrem eigenen Mobilgerät oder Tablet das GIS System auch z.B. vom Zimmer aus nutzen und sich so beispielsweise direkt mit einem Klick für die Tageswanderung anmelden. Weiters kann ein Couponing-System integriert werden. Wenn der Gast z.B. 10 Hotelbilder aus der Gallerie auf sein Facebookprofil lädt, dann erhält er einen Coupon-Code mit dem er bspw. einen Aperitiv an der Hotelbar erhält.

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01.11.2012 - 17:28

Google Hotel Finder ist offiziell kein “Experiment” mehr


Ob wir es gerne hören oder nicht: ab sofort müssen wir uns “offiziell” mit einem zusätzlichen “Big Player” im touristischen Vertrieb auseinandersetzen: www.google.com/hotels . Im Juli 2011 begann Google das Experiment der direkten Vermittlung von Hotelzimmern. Seitdem wurde das System stets weiterentwickelt. Google konzentriert sich bei der Hotelvermittlung auf 3 wesentliche Faktoren: Preis, Verfügbarkeit und Umgebung. Google tritt derzeit noch als Angebotsaggregator auf und die effektive Buchung erfolgt über die großen Intermediäre wie booking.com, Expedia oder HRS. Weiters verweist Google auch auf die Buchungsmöglichkeit direkt auf der Webseite. Es würde mich allerdings sehr wundern, wenn sich Google langfristig mit dieser Zwischenlösung zufrieden geben würde. Möglicherweise ist a) Google technisch noch nicht bereit für eine direkte Vermittlung und/oder b) will Google (noch) nicht jenen Buchungsportalen das Genick brechen, die täglich mehrere Millionen € an Adwordswerbung in ihre Kassen schaufeln. Es bleibt jedenfalls spannend.

31.10.2012 - 9:58

Ihre Meinung zu gekauften Hotelbewertungen


Die “Südtiroler Tageszeitung” widmet heute ihr Titelblatt dem “Schwindel mit den Hotelbewertungen”. Fazit des Artikels ist: Es gibt schwarze Schafe auf dieser Welt die systematisch Bewertungen kaufen, aber in Südtirol passiert das natürlich nicht. Allerdings kommt es vor, dass Gäste für eine Bewertung auch eine kleine Belohnung kriegen. Nun gibt es für diesen Sachverhalt 2 mögliche Auslegungsmöglichkeiten:

a) Am Ende des Tages ist es egal ob ich zum Kauf von Bewertungen Geld in die Hand nehme oder Geschenke verteile. Gekauft ist gekauft. Schließlich macht es keinen Unterschied ob ich z.B. in der Schule dem Lehrer für bessere Noten ein Geschenk oder ein Kuvert in die Tasche stecke.

b) Umsonst macht keiner etwas. Um zu vermeiden, dass nur die Unzufriedenen Ihren Frust ablassen, muss ich Hotelier über Geschenke einen Ausgleich schaffen, damit auch die latent Zufriedenen ihre Begeisterung über das Hotel “zu Papier” bringen.

Bin gespannt auf Eure Meinung dazu  :)

11.09.2012 - 18:47

Die Aggregation von Aktivitäten in der Destination – das fehlende Glied in der Angebotskette?


Das Castlecamp in Kaprun war auch heuer wierder  ein erfahrungsreicher Informationsaustausch und ich möchte mich auch hier nochmals bei den Organisatoren bedanken. Besonders interessant fand ich den Vortrag von Uwe Frers von Escapio.com, der einen Blick hinter die Kulissen des Relaunches seiner Plattform gewährt hat. Außerdem fand ich den Vortrag von Franz Josef Geiger von www.zsama.com besonders inspirierend. Zsama ist eine Plattform die Aktivitätenangebote auf Destinationsebene aggregiert und für den Gast über Widget zugänglich und buchbar macht. Dabei sind 3 Partner involviert: der Anbieter, der Publisher und natürlich Zsama. Ein konkretes Beispiel: ein Raftinganbieter in Seefeld (=Anbieter) möchte sein Angebot vermarkten und trägt es bei Zsama ein. Ein Hotelier (=Publisher) nutzt das Widget von Zsama und macht so das Raftingangebot (und viele weitere Angebote) für seine Gäste sofort buchbar. All dies geschieht auf der Homepage des Hotels. Dabei verdient der Hotelier a) eine Provision und b) schafft einen Mehrwert für seine Gäste. Über ein Affiliateprogramm werden die Leistungen der einzelnen Partner dann verrechnet. Ein konkretes Beispiel für eine Integration findet Ihr hier.

18.06.2012 - 17:02

Hilfe!!!! Mir fehlt der Durchblick in der Online-Booking-Szene


Heute will ich mich outen und öffentlich zugeben “ja, mir fehlt der Durchblick”. Es gibt eine Reihe von Südtiroler Anbieter von Online Buchungssystemen und sowohl von Süden als auch von Norden drängeln sich weitere Anbieter in den Südtiroler Markt. Es gibt fast ebenso viele Geschäftsmodelle wie Anbieter, denn einige verdienen ihr Geld mit jährliche Fixgebühr, andere mit Provision und wiederum andere bieten ein gemischtes Modell an. Da kann man fast “narrisch” werden und ich denke vielen Hoteliers geht es nicht anders. Deshalb bitte ich hier offiziell die einzelnen Anbieter um Hilfe und lade sie ein, hier ihr Angebot kurz zu präsentieren und nach Möglichkeit die Kosten (und Möglichkeiten) für ein 4-Sterne-Hotel mit folgenden Anforderungen offenzulegen: Integration des Buchungssystems auf der eigenen Hotelhomepage, Wartung von 2 Buchungskanälen (z.B. Booking.com und Expedia.de) über das System und Verknüpfung des Systems mit dem Hotelverwaltungsprogramm (Bsp. ASA oder Phönix).

Wer sind die Anbieter? Schon seit mehreren Jahren gibt es den Booking Pilot von Zeppelin und die Book+ Lösung der Internet Consulting. Weiters ist mir das System von Vertical Booking bekannt, das von der Altea vertrieben wird und die Lösung “Easy Channel” des HGVs. Als ausländische Anbieter kenne ich  Vioma, die ihren Kunden eine eigene Lösung anbietet und auch Seekda aus Innsbruck, die derzeit auch bei der Entwicklung von Alpine Bits mitwirken.

In meiner Wunschvorstellung kommentiert nun ein Vertreter jedes Systems diesen Post und präsentiert die Möglichkeiten (+ evtl Kosten) der eigenen Lösung. Ich denke viele Hoteliers wären dafür sehr dankbar (ich wär’s auch ;) .

27.05.2012 - 22:09

Welche Rolle spielen zukünftig örtliche Tourismusorganisationen in der Hotelvermarktung?


Vor ca. 15 Jahren hat eine grundlegende Veränderung der touristischen Vermarktung begonnen. Bis zu jenem Zeitpunkt, genossen die örtlichen Tourismusorganisationen und die Reiseveranstalter beinahe ein Vermarktungsmonopol. Lediglich durch Werbeschaltung in klassischen Medien (Print, Radio) und vereinzelte PR-Maßnahmen konnte ein Hotelbetrieb seine Sichtbarkeit am Markt erhöhen, aber das war’s dann schon. 15 Jahre später hat sich das Szenario grundlegend verändert. [...mehr] »